Die Wahrheit über Edeka

- Sieben auf keinen Streich – so betitelt das Fachmagazin digital signage aus München in seiner aktuellen Ausgabe den Edeka-Schwerpunkt. Denn aufgeteilt in sieben Regionalgesellschaften, über denen die Zentrale in Hamburg steht, konnten die Edeka-Märkte in Sachen Digital Signage bislang von keinem DS-Anbieter unter einen Hut gebracht werden. von Oliver Schwede

Digital Signage bei Edeka ist ein komplexes Thema.

Autorin Verena Gründel hat hinter die Kulissen der Instore TV-Bemühungen der Edeka und der Marktteilnehmer geschaut und Erstaunliches zu Tage gefördert.

Die 10 Edeka-Thesen:

  • Unabhängig – bei Edeka kocht (fast) jeder sein eigenes Süppchen
  • Abgeblitzt – ein bundesweites Projekt ist gescheitert
  • Keine Eile – die Region Minden-Hannover setzt Digital Signage fast auf Prio „Null“
  • Vorstoß – Regionalgesellschafter kaufen mitunter eigene Systeme
  • Dagegen – Rhein-Ruhr sagt: „Unsere Kunden sollen Waren kaufen, nicht fernsehen“ und rät grundsätzlich von Digital Signage ab
  • Planung – viewento will bis Ende 2010 rund 400 bis 500 Edeka-Märkte ausstatten
  • Geduldig – Dirk Hülsermann bestätigt: „Die Nachfrage nach nationalen Kampagnen ist noch gering“
  • Geheim – Reflexmedia möchte die Preise seines Unternehmens nicht veröffentlichen
  • Geschickt – Neo Advertising hat einen Edeka-Beirat
  • Erbarmungslos – die Schlacht um Edeka ist in vollem Gange

Zum Edeka-Artikel: Sieben auf keinen Streich

(eca)

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