Ströer versus Wall

Analog gegen Digital in Berlin

- Bei der Außenwerbung marschieren Ströer Media und Wall AG derzeit in unterschiedliche Richtungen. So setzt Ströer zwar mit seinem digitalen Out-of-Home-Channel ein digitales Medium etwa an Bahnhöfen ein. Andererseits hat man jetzt für die Außenwerbung in Berlin und anderen Städten eine analoge Lösung für die Kunden im Köcher. von Oliver Schwede

Hinterbeleuchtet: Ströers Premium Billboard-Panoramaformate in Berlin…

Mit den Premium Billboard-Panoramaformaten Super 18 und Super 27 setzt Ströer die Kampagnen der werbungtreibenden Kunden in Szene. Mittels Hintergrundbeleuchtung werden an gut frequentierten Mehrfachstandorten Werbeflächen mit jeweils 18 oder 27 Quadratmetern angeboten. Die Hinterleuchtung des Plakats erzeugt eine starke und gleichmäßige Ausleuchtung der gesamten Plakatfläche. Es kommen jeweils bis zu drei Plakate gleichzeitig zum Aushang, die über einen Wechselmechanismus abwechselnd gezeigt werden. Durch die Selektion einzelner Standorte könne das Medium flexibel für individuelle Mediaziele, spezifische Zielgruppen und auch kleine Mediabudgets eingesetzt werden, verspricht Ströer.

Digital ist besser?

…Wall setzt in der Hauptstadt auf eine digitale Lösung

Dagegen geht Wall bei den Großformaten in Richtung digital. In Berlin setzt Wall das nach Unternehmensangaben erste Netz digitaler Werbeträger im öffentlichen Straßenbild ein. Unter dem Namen „Premium Digital“ können Werbungtreibende erstmals zwanzig digitale City Light Boards (DCLB) im 18/1-Format für ihre Kampagnen buchen. Die neuen Werbeträger sind eine Weiterentwicklung der analogen City Light Boards und bieten maximale Flexibilität in der Kampagnensteuerung. Als Startkunden präsentierten sich unter anderem BMW, Nike und Vattenfall auf den neuen digitalen Werbeträgern. Der Vorteil: Eine Steuerung nach Wochentag oder Tageszeit

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