Software

Broadsign setzt Fokus auf deutschen Markt

- Der DooH-Spezialist und OVAB Mitglied Broadsign setzt Fokus auf Deutschland: Mit neuer deutscher Website, verstärkter Sales Mannschaft und Europabasis in Hamburg adressiert der kanadische Digital Signage as a Service Anbieter vermehrt große europäische Key Accounts. von Florian Rotberg

Broadsign setzt auf Deutschland

Broadsign setzt auf Deutschland

Der kanadische DooH-Spezialist Broadsign zählt zu den Pionieren von Cloudbased Digital Signage Lösungen. Das insbesondere für DooH-Netzwerke interessante Angebot von Broadsign ist dank dynamischer Playlist-Generierung und hoher Skalierbarkeit neben Scala eine der wenigen wirklich globalen Software-Anbieter. Nun setzt man verstärkt auf den deutschen Markt – den größten DS Markt in Europa u.a. mit deutscher Website

Mit Maarten Dollevoet und seit Juli 2013 auch Nicolas Ludmer (voher Harris) ist Broadsign nun besser in Europa für Key Accounts aufgestellt. Der Fokus der Frankokanadier aus Montreal liegt auf DooH-Netzwerkbetreibern mit mehreren hundert bis vielen tausend Displays. Mit Neo Advertising pflegt man seit Jahren eine gute Zusammenarbeit – sowohl als Netzwerkbetreiber mit tausenden von Broadsign-Lizenzen als auch als Service- und Supportpartner mit Neo Solutions in Hamburg.

Der größte Erfolg von Broadsign war der Gewinn von JC Decaux – auch wenn es offiziell dazu keine Stellungsname gibt. Nach Markt-Informationen konvertiert JCDecaux jetzt Step-by-Step die Netze auf Broadsign oder rollt neue Netzwerke direkt mit der kanadischen Lösung aus. Neben Nordamerika setzen nun auch u.a. die JC Decaux Beteiligungen Gewista/Infoscreen Österreich oder Frankfurt Media am Flughafen Frankfurt/Main auf Broadsign.

Zur kommenden ISE 2014 wird Broadsign auch zum ersten Mal mit einem eigenen Stand in Amsterdam vertreten sein.

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