Schweiz

Neo Advertising schielt auch auf städtische Werberechte

- Wie diese Woche von invidis berichtet, setzt der Genfer DooH-Pionier nun vermehrt auch auf die Vermarktung von klassischer, analoger Außenwerbung. Sogar um städtische Werberechte will man sich in Zukunft bemühen. „Der Markt fordere eine dritte Kraft im Schweizer Außenwerbemarkt“, so Christian Vaglio, CEO von Neo Advertising. von Florian Rotberg

Neo Advertising BZ Leman Citycable (Foto: Neo9

Neo Advertising BZ Leman Citycable (Foto: Neo)

Erste klassische Kampagnen sind bereits vermarktet, auch wenn sie bisher in der Regel zusammen mit digitalen Werbeflächen angeboten wurden. Die Branding Elemente ergänzen die dynamischen digitalen Kampagnen auf den Displays und breite Fernwirkung und Dominanz.

In Zukunft soll nun auch jenseits des digital ergänzenden Brandings ein eigenes Portfolio aufgebaut werden. Sogar ein ernsthaftes Interesse an Stadtwerberechten wird nicht ausgeschlossen. Neo Advertising hat eine Nachfrage im Markt an einer innovativen, dritten Kraft in der eidgenössichen Außenwerbung identifiziert, um das faktische Duopol von APG und Clear Channel herauszufordern.

Die neue Neo Advertising Strategie bedarf aber ein starkes finanzielles Polster und gute politische Kontakte.

Neo Advertising Genf Airport (Foto: Neo)

Neo Advertising Genf Airport (Foto: Neo)

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