DSS Europe 2016

Panel „Turning Stores into Stories“

- Mit digitalen Touchpoints verändern sich herkömmliche Ladengeschäfte zu Multichannel Stores, an denen Kunden zahlreiche neue Services nutzen können. Mit welchen Konzepten moderne Shops erfolgversprechend arbeiten, diskutiert das international besetzte Panel im Combined Main Track „Turning Stores into Stories“. von Thomas Kletschke

Zugriff aufs Vollsortiment bei weniger Ladenfläche - Moderner Connected Store von Sephora (Foto: Instangibles)

Zugriff aufs Vollsortiment bei weniger Ladenfläche – Moderner Connected Store von Sephora (Foto: Instangibles)

Weltweit transformiert sich der stationäre Einzelhandel weiter: Aus reinen Brick and Mortar Stores werden neue Orte, an denen die Händler mobile Services mit den Vorteilen von Ladengeschäften und Onlinehandel kombinieren. Dabei werden Digital Signage Systeme als Teil der größeren Netzwerke mit eingeplant – sie stellen digitale Touchpoints dar, an denen Verbraucher erreichbar sind.

Das Ziel, eine Sesamless Customer Journey zu bieten, kann über verschiedene Wege erreicht werden. Um die emotionale und informative Ansprache an Point of Sale und Point of Interest einfach und bedienungsfreundlich zu halten, müssen Large Format Screens, die Displays der mobilen Devices der Kunden (Smartphones, Tablets) und die IT des Retailers aufeinander abgestimmt werden. In manchen Netzwerken kommen mit BLE / Beacons weitere Technologien hinzu, die genutzt werden können.

Mit einer möglichst einfachen und personalisierbaren Ansprache der Kunden können die Retailer Kunden halten oder gewinnen sowie neue Trends setzen, die ihnen einen Wettbewerbsvorteil verschaffen. Zugleich lässt sich auf Seiten der Logistik und bei der Bewirtschaftung der Ladenlokale sparen: kleinere Stores, die weniger Fläche verbrauchen, können betrieben werden – und dennoch ein umfangreiches Vollsortiment anbieten. Mit Anbindung an den jeweils mobil optimierten Onlineshop kein Problem, wie zahlreiche Retailer vormachen, etwa die Parfümeriekette Sephora.

Weltweit anerkannte Projekte wird das international besetzte Panel des Digital Signage Summit Europe 2016 diskutieren. Neben den positiven Beispielen sollen auch die häufigsten Fehler zur Sprache kommen, die passieren können – und, wie man sie vermeidet.

Michael MacMillan / Visualize, Joachim Bader / SapientNitro, Stewart Caddick / Connectiv, Damian Rodgett / pilot Screentime

  • Panel: „Turning Stores into Stories“
  • Datum: 24. Juni 2016
  • Zeit: 10:45 – 11:30 Uhr
  • Raum: Munich I

Konferenztickets sind zum regulären Preis für 690€ (netto) und für ehemalige Teilnehmer für 552€ (netto) hier erhältlich.

Der Digital Signage Summit Europe (ehemals OVAB Digital Signage Conference Munich) ist Europas führende Digital Signage- und DooH-Strategiekonferenz. Veranstaltungsort ist das Hilton Munich Airport Hotel, Datum der 23. und 24. Juni 2016.

Hier finden Sie weitere wichtige Informationen zum Digital Signage Summit Europe 2016 in München.

Alle News zum Digital Signage Summit Europe 2016 gibt es hier: Digital Signage Summit Europe // Deutsche News

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