DooH Russland

Roadside DooH-Netz von Laysa weiter gewachsen

- Moskaus bislang größtes Netzwerk aus LED-Roadside-Screens wird von Laysa Digital betrieben. Der Media Owner, der bis 2020 stark wachsen will, hat dazu in diesem Jahr entscheidende Schritte getan. von Thomas Kletschke

LED Screen von Laysa Digital in Moskau( Foto: Roman Korolev)

LED-Screen von Laysa Digital in Moskau (Foto: Roman Korolev)

Wie in diesem Frühjahr an dieser Stelle berichtet, will der russische Media Owner Laysa Digital LLC sein Netzwerk aus LED-Roadside-Screens an viel befahrenen Straßen weiter ausbauen. Bislang war die Firma mit dem größten Netzwerk auf Moskaus großen Stadtautobahnen und wichtigen Straßen präsent.

Mit Russ Outdoor – dem Joint Venture, an dem der weltgrößte Außenwerber JCDecaux beteiligt ist – hat man einen großen Konkurrenten, der nach eigenen Angaben im Jahr 2017 mehr als 32.000 Werbeflächen in 49 Städten Russlands vermarktet und 2.000 festangestellte Mitarbeiter hat.

Die wesentlich kleinere Laysa verfügt neben dem Außenwerbe-Zweig auch über ein Standbein als Dienstleister und Spezialist für LED-Signage. Das Werbegeschäft soll weiter wachsen. Bis zum Jahr 2020 will auch deshalb Laysa mit seinen Videoboards in weiteren Großstädten zu sehen sein. Seit Anfang 2017 wurde das bestehende Netzwerk auf die Software von Broadsign migriert.

Über Installationen von Laysa außerhalb Moskaus wurde in diesem Jahr noch nichts bekannt. Doch auf dem Stamm-Markt konnte der Media Owner weiter wachsen: Inzwischen betreibt Laysa 40 große Videoboards in der russischen Hauptstadt.

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