Hausmesse von NEXGEN smart instore

Dritte Veranstaltung im Open Showroom

- Zum dritten Mal in diesem Jahr hatte die NEXGEN smart instore GmbH Ende September Kunden und Branchenvertreter in ihren Berliner Showroom eingeladen. Themen waren Omnichannel, Instore-Interaction, Digital Signage und Big Data sowie Multisensorik am Point of Sale. von Thomas Kletschke

Diskussion beim Kundenevent im Open Showroom in Berlin (Foto: NEXGEN smart instore)

Diskussion beim Kundenevent im Open Showroom in Berlin (Foto: NEXGEN smart instore)

Seit 2016 betreibt NEXGEN smart instore in Berlin seinen Open Showroom. Die insgesamt vierte, in diesem Jahr dritte Veranstaltung fand Ende September statt. Vorgestellt wurden aktuelle Installationen und digitale Lösungen für den PoS.

Der Schwerpunkt der gut besuchten Veranstaltung lag in diesem Jahr auf den Themen Omnichannel, Instore-Interaction, Digital Signage in Kombination mit Big Data sowie Multisensorik am PoS. Weltweite Kundenprojekte, wie Installationen an den Airports in Frankfurt, Oslo und Sydney von HEINEMANN Duty-Free sowie Window Shopping-Lösungen wie Kinect in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer Heinrich-Herz-Institut wurden näher beleuchtet. Neben dem offiziellen Programm, wie die Besichtigung des Showrooms fand ein gemütliches Abendessen im Brauhaus Lemke statt.

Die Schaufenster-Lösung mit Kinect-Steuerung lässt beispielsweise Sonntagsspaziergänge zum Einkaufserlebnis werden. Denn damit können Kunden außerhalb der Öffnungszeiten der Filiale das Sortiment durchstöbern oder direkt bestellen und die Ware bei Wunsch nach Hause liefern lassen.
Auch das digitale Wegeleitsystem SensorNonTouch stieß auf Interesse. Die Besonderheit hier: die Bereitstellung von Informationen ohne Berührung des Displays. Ohne langes Warten können mit dem System mehrere Kunden gleichzeitig Informationen über einen Sensor abrufen, der beispielsweise in einer Fußmatte integriert ist.

Weitere Projekte im Open Showroom sind Installationen der Kette DEPOT für ein architektonisches Einkaufserlebnis, Exponate der EDEKA Regionalgesellschaften, Verknüpfungen von RSS-Feeds und Social-Media-Integrationen für ein crossmediales Content-Management, Kassensysteme mit Event-Auslösungen für eine Incentivierung des Einkaufserlebnisses sowie virtuelle Verkaufsflächen für eine visuell vollständige Warenpräsentation vor Ort bei gleichzeitiger Erleichterung der Logistik

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