Digital Signage Screens

eyevis erweitert seine Steglos-Serie für Videowalls

- Hersteller eyevis hat seine Serie aus Steglos-Displays für den Einsatz in Videowalls um 49-Zöller erweitert. Die Screens der XSN-Serie sind damit nun in 46″, 49″ und 55″ lieferbar. von Thomas Kletschke

Neuer 49-Zöller aus der XSN-Serie (Foto: eyevis)

Neuer 49-Zöller aus der XSN-Serie (Foto: eyevis)

Wie zuletzt an dieser Stelle berichtet, ist eyevis gerettet. Das Unternehmen wurde von der Leyard Group übernommen, zu der seit einiger Zeit auch Planar gehört. Bestehende und künftige neue Produkte sind also erhältlich. So ist auch die XSN-Serie aus LCD-Screens mit besonders dünnen Stegbreiten unverändert lieferbar, wie ein Anruf beim Vertrieb ergab.

Im März 2018 hatte der Hersteller aus Reutlingen den bislang existierenden Varianten in 46″ und 55″ einen 49-Zöller hinzugefügt, das Modell EYE-LCD-4900-XSN-FX, das einen Kontrastwert von 1.300:1 und eine Luminanz von 450 cd/m² bietet. Neben RS232 und DisplayPort ist HDCP nutzbar (DP und DVI: HDCP 1.2; HDMI: HDCP 1.4). Die Abmessungen des 49-Zöllers sind 1.077,6 × 607,8 × 117,7 mm (B×H×T); ein Screen bringt 25 kg auf die Waage.

Werden lichtstärkere Screens aus der Serie benötigt, kann auf die 46-Zöller (700 cd/m²) oder die 55-Zöller (wahlweise: 500 cd/m² oder 700 cd/m²) zurückgegriffen werden. Der im Vergleich dazu etwas weniger helle 49-Zöller wird vom Hersteller dagegen zu einem „unschlagbar günstigen Preis“ angeboten.

Die Screens der Serie lösen mit 1.920 × 1.080 p (Full HD) auf und erlauben 4K Loop-Through. Über die interne Matrix-Funktion der Geräte mit Split-Funktion lassen sich Signale bis zu 4K-Auflösung von Gerät zu Gerät durchschleifen. Weitere Eigenschaften der 24/7 Screens sind Direct-LED-Backlight-Technologie und eine mechanische Stegbreite von 3,5 mm zwischen zwei in einer Videowall verbauten Displays (Bezel to Bezel: 1,2 mm unten /rechts und 2,3 mm oben / links). Die hochkant und waaegerecht nutzbaren Displays verfügen über spezielle Funktionen, die ein Einbrennen von statischem Bildinhalt oder Image-Sticking-Effekte im Dauerbetrieb verhindern. Optional lassen sich interaktive Videowalls bauen. Dazu wird ein Infrarot Touch-Overlay-System benötigt.

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