Collaboration

Samsung pimpt das Flip

- Offensichtlich hat Samsung mit dem Flip den Nerv des Marktes getroffen. Einfache Bedienung und attraktiver Preispunkt fördern sicherlich die Nachfrage noch zusätzlich. Mit einem Update erweitert Samsung nun den Funktionsumfang und neue Displaygrößen sind in der Planung. von Florian Rotberg

Samsung Flip on Stage (Foto: invidis)

Samsung Flip on Stage (Foto: invidis)

Der Meeting-Solutions und Collaboration-Markt boomt, ob festinstallierte All in One und Huddlespace-Lösungen oder bewegliche Displays wie Googles Jamboard und Samsung Flip. Innovationen im sonst hoch-standardisierten Displaymarkt gibt es zurzeit vor allem bei Interaktiven Meetingraumlösungen.

Microsoft bringt im kommenden Jahr den Surface Hub 2, eine modulare 50“ Lösung mit ungewöhnlichen 3:2 Seitenverhältnis. Die Stärke von Microsoft ist bisher schon die enge Einbindung in die Enterprise IT-Landschaft.

Samsung bringt mit einem Update für den Flip eine ganze Reihe an neuen Features. So unterstützt Flip das im Enterprise-Alltag so nützliche LDAP-Protokoll sowie eine sichere Verschlüsselung der Daten. Mit integrieren Wifi-Out können nun auch Inhalte des Flips mit anderen Displays geshared werden.

Für den Enterprise-Alltag weniger notwendig aber hip ist die Full-Screen Synchronisierung mit allen Android 8.0 (Oreo) Devices – nicht mehr nur limitiert auf Samsung Geräte. Auch Miracast (UIBC) wird nun unterstützt sowie Full HD-Content formatfüllend angezeigt.

Auf der Infocomm in Las Vegas präsentierte Samsung bereits eine größere (65“) und eine kleinere Version des Flips. Auch wenn es laut Samsung USA bisher noch keine endgültige Launch-Entscheidung gibt, erscheint es doch wahrscheinlich das Besucher der ISE 2019 eine Flip Familie sehen werden.

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