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Screen Designs verwandeln ungenutzte Displays in ein Lifestyle-Interface

Samsung Electronics und das führende Design- und Architekturmagazin Dezeen haben auf der IFA die Gewinner des QLED-Ambient Mode gekürt. Dem Aufruf zum Wettbewerb folgte eine Vielzahl von Designer und Kreativen aus aller Welt.
Samsung QLED Ambient Competition Shortlist (Foto: Samsung)

Ambient Mode ist ein innovatives Feature von Samsung QLED-TVs, das mit dem ersten Design Produkt The Frame im vergangenen Jahr eingeführt wurde. 2018er QLED-Fernseher von Samsung unterstützen nun das Feature zusätzlich. Anstelle eines schwarzen Bildschirms, zeigen die neusten Samsung TV-Geräte dynamische, leicht animierte Contents. Für Samsung der Launch einer neuen Innenarchitektur-Plattform.

Jury und Shortlist auf der IFA 2018 (Foto: Samsung)
Jury und Shortlist auf der IFA 2018 (Foto: Samsung)

Der Ambient Mode (wird durch Bewegungssensoren aktiviert) kann das Design der umgebenden Wand nachahmen und gleichzeitig ausgewählte Bilder oder Informationen, wie die Uhrzeit oder das Wetter, übermitteln. Die Contents verändern sich dynamisch in Abhängigkeit von der Umgebung und persönlicher Präferenzen.

Es war keine leichte Aufgabe für die Jury, aus den fünf dynamischen Entwürfen einen Gewinner zu wählen, aber es war das Design Kinect Decor von Swift Creatives, das „einen Grad an Detailreichtum bot, in den man sich einbringen kann, das aber gleichzeitig als natürlicher Teil der Umgebung bleibt“, erklärte Jurymitglied Neville Brody.

“Kinetic Decor” von Swift Creatives, UK (Foto: Samsung)
“Kinetic Decor” von Swift Creatives, UK (Foto: Samsung)

Das „Kinect Decor“ Mobile-Konzept basiert auf Lichtsignalen und Bewegungssensoren, die die Aktivität der ausgewählten Objekte oder Tiere (vollständig anpassbar) auf dem Bildschirm steuern. Die größte Herausforderung für das Team von Swift Creatives war, „Konzeptualisierung für den Ambient Mode sind ein schmaler Grat zwischen der Darstellung von etwas Physischem und etwas Digitalem und in unseren Augen der Schlüssel zum Erfolg“.

“Sphere” von Doisign aus der Türkei (Foto: Samsung)
“Sphere” von Doisign aus der Türkei (Foto: Samsung)

Das „Sphere Digital World“-Design ermöglicht es den Nutzern, einen Einblick in die Außenwelt ihrer Freunde und Verwandten auf der ganzen Welt mit diesem Social Media- und datengestützten Ausschnittdesign zu bekommen. „Unser Design hat den Fernseher in einen persönlichen Assistenten verwandelt, indem es die AI- und IoT-Funktionen der QLED nutzt. Die sofort personalisierte Benutzeroberfläche Ambient Mode bietet dem Benutzer die Möglichkeit, sein Zuhause auf eine neue Interaktionsebene zu bringen.“

“Bird Clock” von Jianshi Wu und Yitan Sun, USA (Foto: samsung)
“Bird Clock” von Jianshi Wu und Yitan Sun, USA (Foto: Samsung)

“Bird Clock” von Jianshi Wu und Yitan Sun ist ein skurriles Konzept das den den Benutzern die Tageszeit durch das sanfte Flattern der Vögel anzeigt. Die Anzahl der Vögel auf jeder Ebene symbolisiert eine andere Ziffer der Uhrzeit und die Hintergrundfarbe zeigt die Tageszeit. „Wir wollten, dass unser Design die Art die Uhrzeit zu überprüfen auf einem QLED-TV abwechslungsreicher macht. Es geht darum, mit neuen Technologien wie dem Samsung Ambient Mode neue Wege der Interaktion ermöglichen zu können.“

“Time Frame” von Alex Warr und Zach Walters, USA (Foto: Samsung)
“Time Frame” von Alex Warr und Zach Walters, USA (Foto: Samsung)

“Time Frame” von Alex Warr und Zach Walters bietet ein Portal zu einem gewünschten Ort, sei es an Ihrem aktuellen Standort oder woanders, wobei sich die Form des Rahmens so anpasst, dass die Tageszeit subtil wie eine Uhr angezeigt wird. „Time Frame ist ein dynamisches Fenster, das den Raum des Benutzers durch die Schaffung einer virtuellen Verbindung zu einer anderen Umgebung erweitert und die Möglichkeiten des Raums des Benutzers erweitert.“

“Architectural Extension” von Gerard Puxhe, UK (Foto: Samsung)
“Architectural Extension” von Gerard Puxhe, UK (Foto: Samsung)

“Architectural Extension” von Gerard Puxhe erweitert das vorhandene Möbel und die Innenästhetik des Nutzers und nimmt eine „Box“-Form an, die sich in die Umgebung des Raumes einfügt, während dekorative Elemente subtil die aktuellen Wetter- und Zeitinformationen widerspiegeln. „Mit ‚Architectural Extension‘ will ich die digitale und die physische Welt auf glaubwürdige Weise integrieren.“

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