DooH & Content

Spotify-Nutzer teilen Inhalte auf großen Screens

Ich weiß, was du diesen Sommer gehört hast: In einer DooH-Kampagne nutzt Spotify Echtzeit-Daten der Nutzer. Diese teilen öffentlich ihre Lieblings-Listen.
Kanada ist eines der fünf Länder in denen die DooH-Kampagne läuft (Foto: Grand Visual)
Kanada ist eines der fünf Länder in denen die DooH-Kampagne läuft (Foto: Grand Visual)

Der Times Square in New York City, die Piccadilly Lights in London, Forum Des Halles in Paris, Eaton Center in Toronto und Melbourne Square in Australien: An diesen sehr gut frequentierten Orten wirbt Spotify derzeit mit einer spektakulären DooH-Kampagne, über die wir erstmals Anfang des Monats berichtet hatten. Nun gibt es weitere Infos über die beteiligten Kreativen sowie weitere Motive.

Dazu wurde die bislang vom Werbungtreibenden genutzte Marketingkampagne ‚Wrapped‘ zum Jahresende um eine digitale Kampagne mit Echtzeit-Feeds erweitert. Premium-Benutzer des Dienstes werden eingeladen, ihre persönlichen Wrapped-Statistiken öffentlich an einem der sechs Hauptverkehrsknotenpunkte auf der ganzen Welt zu teilen und zeigen.

Mit User Generated Content arbeitet die digitale Fortführung der "Wrapped"-Kampagne von Spotify (Foto: Grand Visual)
Mit User Generated Content arbeitet die digitale Fortführung der „Wrapped“-Kampagne von Spotify (Foto: Grand Visual)

Das von Spotify erstellte und von Grand Visual produzierte dynamische digitale OoH-Creative umfasst das Profilbild des Benutzers neben den Top-Interpreten, Liedern und Genres sowie der Zeit, die er mit seiner persönlichen Lieblongsmusik verbracht hat.

OpenLoop, die digitale OoH-Kampagnenverwaltungsplattform von QDOT, verarbeitet dabei den Live-Daten-Feed von Spotify und verteilt das Motiv an die gebuchten Digital-out-of-Home-Netze in den USA, Kanada, Australien, Großbritannien und Frankreich.

Die Kampagne wurde von UM London und Rapport geplant und gebucht und läuft bis zum 31. Dezember 2018.

DooH: Spotify lässt Daten sprechen

Die Kampagne auf Screens im australischen Melbourne (Foto: Grand Visual)
Die Kampagne auf Screens im australischen Melbourne (Foto: Grand Visual)