Anzeige
Innisfree Beauty

Auf Augenhöhe mit Sephora

Der koreanische Beautyretailer Innisfree eröffnete zum Jahresende 2018 direkt neben Wettbewerber Sephora den erst zweiten Store in New York City. Um eine höhere Aufmerksamkeit als Nachbar Sephora und Bloomingdales zu erzielen, setzt Innisfree auf großflächige Digital Signage Installationen und Living Walls. (mit Video)
Innisfree LED-Wall in NYC (Foto: Nanolumens)
Innisfree LED-Wall in NYC (Foto: Nanolumens)

Es gibt sicher einfachere Ladenlokale als direkt neben dem Digital Marketing Flaggschiff Sephora und gegenüber dem Haupthaus von Bloomingdales zu eröffnen. Innisfree entschied sich u.a. für eine 5m hohe und 2,60m breite LED-Wand von Nanolumens, die Tag und Nacht gut von der Straße aus sichtbar ist.

Geplant und installiert wurde das Digital Signage-Konzept von Creative Realities, einen der führenden System Integratoren in den USA. Beim Content setzt Innisfree mit ruhigen koreanischen Landschaftsaufnehmen auf ein Kontrastprogramm zum farbenfrohen und schnellgeschnittenen Musikvideostil von Sephora.

Innisfree Filiale in NYC (Foto: Nanolumens)
Innisfree Filiale in NYC (Foto: Nanolumens)

Das Nanolumens LED-Display ist direkt gegenüber vom Eingang und oberhalb eines Counters mit iPads installiert. Die Kunden sind nur 2m von der LED-Wall entfernt, sodass ein 2,5mm Pixelpitch notwendig wurde.

Neben dem großen LED-Touchpoint verfügt der Beauty-Store über einen digitalen Hauttypen- und Produktberater (skin tone detector). Zusätzlich verfügt der Store auch über LCDs zur Kategorie-Beschilderung. Alle Contents werden über Brightsign Mediaplayer ausgespielt.

Innisfree Filiale in NYC (Foto: Nanolumens)
Innisfree Filiale in NYC (Foto: Nanolumens)

Neben den vielen digitalen Elemente setzt Innisfree traditional auf Living Walls, die die natürlichen Zutaten der Beautyprodukte repräsentieren. Die grünen Wände setzen ein Kontrast zum Betondschungel Manhattans.

Barcelona Store-Check: Sephora Beauty Fun-Park ist das Store-Konzept der Zukunft

Digital Signage in Bloomingdale’s Pop-up Store: Voller Erfolg im zweiten Versuch