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So inszeniert sich skruf zum deutschen Marktstart

Reemtsma erweitert in Deutschland sein Portfolio um den Kautabak „skruf“. Zur Markteinführung startet eine große DooH- und Out-of-Home-Kampagne.
Zum Marktstart in Deutschland macht sich "skruf" via Out-of-Home bekannt (Grafik: Weischer.Media)
Zum Marktstart in Deutschland macht sich „skruf“ via Out-of-Home bekannt (Grafik: Weischer.Media)

Reemtsma erweitert in Deutschland sein Produktportfolio um den Kautabak „skruf“. Die vor allem in Skandinavien beliebte Kautabak-Marke kommt jetzt auch in Deutschland auf dem Markt. Im Gegensatz zur klassischen Zigarette ist „skruf“ rauchlos. Die kleinen weißen Chew-Bags lassen sich somit überall und jederzeit diskret genießen. Das gilt gerade auch für Situationen, in denen das Rauchen einer klassischen Zigarette unpassend oder nicht erlaubt ist.

Dies wird auch in der Kommunikationskampagne eine große Rolle spielen, mit der der Werbungtreibende das Produkt bewirbt. Die Agentur Jost von Brandis hat die umfassende Out-of-Home-Kampagne entworfen.

Ausgehend vom Wohn- und Freizeitumfeld der Zielgruppe wurden in 8 deutschen Großstädten sowohl klassische OoH- und Digital-out-of-Home- als auch Ambient-Medien belegt. Das Besondere: die Motive. Mit passenden Slogans nehmen sie Bezug zur Situation oder Umgebung, in der sie gezeigt werden. Auf dem Weg zur Arbeit, im Wohn- und Freizeitumfeld und in angesagten Szenevierteln. Während beispielsweise die Sprüche „Mach’s im Stehen“ oder „Mach’s freihändig“ auf WC-Plakaten von Männertoiletten in Szene-Kneipen zu sehen sind, sorgen Motive am Flughafen mit „Mach’s im Flieger“ oder „Mach’s beim Check-in“ für Aufmerksamkeit.

Insgesamt 17 Motive mit verschiedenen Slogans kommen von den Kreativen von BBDO. „Mit dieser Kampagne verfolgen wir den Ansatz, die Zielgruppe durch die genaue Kenntnis ihrer Customer Journey in ihren unterschiedlichen Alltags- und Freizeitsituationen mit situativen Botschaften anzusprechen. Die Leitsprüche werden gezielt abhängig vom Ort und der Umgebung eingesetzt. Diese kontextorientierte Ansprache führt zu einer enormen Steigerung der Werbewirkung“, so Udo Schendel, Geschäftsführer Jost von Brandis.

Für den Aufbau von Reichweite und zur Steigerung der Markenbekanntheit wurden zielgruppenaffine Werbeträger im Wohn- und Freizeitumfeld in den ausgewählten Großstädten belegt. Hinzu kommen Touchpoints, an denen der Zigarettenkonsum gar nicht oder nur eingeschränkt möglich ist. Beispielsweise an Flughäfen, Bahnhöfen, Kinos und Szenegastronomie. Abgerundet wird der OoH-Auftritt mit aufmerksamkeitsstarken Ambient- und DooH-Medien entlang der mobilen Customer Journey.