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ISE 2020

AVI-SPL erweitert herstellerunabhängige AV-Plattform

Amsterdam | Der nun weltgrößte AV- und Digital Signage Integrator AVI-SPL präsentierte auf der ISE die Erweiterung der hauseigenen Symphony Management Plattform. Kunden können mit Symphony herstellerübergreifend AV, UC und Digital Signage Geräte und Lösungen steuern.
AVI-SPL auf der ISE 2020 (Foto: invidis)
AVI-SPL auf der ISE 2020 (Foto: invidis)

Als eine der wenigen Integratoren war AVI-SPL auf der ISE mit einem großen Messestand vertreten. Erst in der Vorwoche der ISE machte AVI-SPL von sich reden, als der Zusammenschluss mit Whitlock zum weltgrößten Workplace-Serviceanbieter bekanntgegeben wurde. Mit 1.3 Milliarden Umsatz und 3.400 Mitarbeitern entsteht ein AV-Integrator Gigant.

Eine der Erfolgsgeschichten von AVI-SPL ist die herstellerunabhängige Managementplattform Symphony. Symphony ermöglicht großen Organisationen ihr heterogenes Portfolio von Digital Signage, AV und Collaboration (UC) Geräten über einen Plattform zu überwachen und zu steuern.

Zur ISE 2020 stellte AVI-SPL nun die Unterstützung vieler zusätzlicher Hersteller vor, die über Symphony Marketplace angebunden werden können. Marketplace ermöglicht die Integration und gemeinsame Überwachung, Ticket-System, Scheduling und Management von Cloudlösung von AV, UC und Visualisierungshardware (Displays, Projektoren, LED). Ein separates Simulations-Tool „Hello Room“ simuliert das Zusammenspiel der unterschiedlichen Lösungen und zeigt eventuell auftretende Konflikte an. Unterstützt werden bereits Lösungen von NEC, Samsung, LG, Crestron. Cisco, Poly, Netgear, Lenovo, Logitech und viele andere.

„Wir freuen uns, dass so viele unserer Partner in Symphony investieren, mit dem Ziel, den Endanwendern die bestmögliche Zusammenarbeit zu ermöglichen“, sagte Frank Mehr, Senior Vice President of Technology Enabled Services bei AVI-SPL. „Symphony bietet die Möglichkeit, Technologie einfach zu betreiben und die technischen Ressourcen effizienter zu nutzen, um so die Akzeptanz dieser Technologien bei den Endbenutzern zu erhöhen.”