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Kostenloses Werbebudget

5.000 Euro Soforthilfe für Startups

Aufgrund der finanziellen Verluste durch die Corona-Krise stehen vor allem Startups aktuell wenig bis keine Mittel für Marketing zur Verfügung. Die Spot Manufaktur GmbH stellt darum betroffenen Junggründern, die nach dem 1. Januar 2019 in Deutschland begonnen haben, ein Werbebudget in Höhe von je 5.000 Euro als Soforthilfe für animierte 30sec.-Spots zur Verfügung. Ausgestrahlt werden die Spots des Digital Signage-Vermarkters dann beispielsweise beim Partner TV-Wartezimmer in Arztpraxen.
TV-Wartezimmer mit Corona-Content in einer Praxis (Foto: TV-Wartezimmer)
TV-Wartezimmer mit Corona-Content in einer Praxis (Foto: TV-Wartezimmer)

Während der Corona-Krise leiden viele Unternehmen unter finanziellen Verlusten und konzentrieren sich auf ihr Kerngeschäft oder neue Ideen, während sie ihre Werbebudgets einfrieren, um besser über die Runden zu kommen. Für Startups eine besonders schwierige Situation, denn gerade junge Unternehmen sind auf Werbung angewiesen, um bekannter zu werden. Durch einen TV-Bericht wurde Markus Spamer, Geschäftsführer der Spot Manufaktur GmbH, auf die besondere Lage von Startups während der Corona-Krise aufmerksam und entschied, der Szene zu helfen.

DooH: TV-Wartezimmer unterstützt „Deutschland gegen Corona“

Der Digital Signage-Vermarkter stellt Gründern ein 5.000 Euro Soforthilfe-Paket zu Verfügung und produziert für diese einen animierten 30sec.-Spot. Der wird auf verbundenen lokalen/regionalen Display-Netzwerken wie TV-Wartezimmer ausgestrahlt. Die Gründer soll die Werbung insgesamt nichts kosten und sie verpflichten sich auch nicht weiter, so die Videoagentur.

„Die Gründer bekommen auch einen Zugang zu unserer App, mit der sie ihren Spot dann selbst beliebig häufig ändern und aktualisieren können. Auch das Teilen in sozialen Medien oder das Einbinden in die eigene Webseite ist mit der App mit wenigen Klicks möglich“, erklärt Spot Manufaktur Geschäftsführer Markus Spamer. Berechtigt für das Freibudget sind Startups die ihr Unternehmen nach dem 1. Januar 2019 in Deutschland begonnen haben und von der Corona-Pandemie tatsächlich auch betroffen sind.