Fernwartung

Sharp und TeamViewer verkünden Partnerschaft

Die Displays von Sharp lassen sich künftig mit der Fernzugriffslösung TeamViewer warten. Die neue Partnerschaft erlaubt Softwarepartnern beispielsweise die (De-)Installation von Anwendungen oder den Dateiaustausch sowie weitere Remote-Funktionen. Bislang unterstützen 13 Sharp-Displays auf Android-basis mit System-on-a-Chip (SoC) Prozessor die Remote-Anwendung.
Sharp Displays lassen sich künftig über TeamViewer per Remote-Control aus der Ferne warten (Foto: Sharp/TeamViewer)
Sharp Displays lassen sich künftig über TeamViewer per Remote-Control aus der Ferne warten (Foto: Sharp/TeamViewer)

Displayhersteller Sharp Europe gibt seine Partnerschaft mit TeamViewer bekannt, dem Anbieter von Fernzugriffs- und Fernwartungslösungen. Die Kooperation gibt Softwarepartnern von Sharp ab sofort die Möglichkeit, sich mithilfe von TeamViewer von jedem beliebigen Ort aus mit ausgewählten Displays zu verbinden. So können etwa (De-)Installation von Anwendungen, die Anzeige der Gerätekonfiguration, der Dateiaustausch mit dem Display sowie weitere Remote-Funktionen durchgeführt werden.Für Kunden von Sharp sollen so Ausfallzeiten sowie die Kosten der Wartung reduziert werden.

Die Lösungen von TeamViewer stehen auf allen Sharp Displays mit Android-Betriebssystem und System-on-a-Chip-(SoC-) Prozessor zur Verfügung. Dazu gehören die PN-HB- und PN-HM-Displays, die PN-B/M-Modelle sowie die kürzlich eingeführte BIG PAD-Serie PN-TH1. Insgesamt unterstützen bislang 13 Sharp Displays die Technologie von TeamViewer.

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