Roomz Workplace Management

Door-Signage mit COVID19 Features

Der Schweizer Digital-Signage Anbieter Roomz bietet mit der neuesten Version der gleichnamigen Raummanagementlösung viele neue Features für das Arbeitsleben der Post-COVID19 Zeit an. Mittels Sensoren können auch Huddle Spaces gemanaged sowie über die Plattform automatisch Abstandsregeln verwaltet werden.
Roomz Workplace Management-Lösuung (Foto: Roomz)
Roomz Workplace Management-Lösuung (Foto: Roomz)

Roomz kann sowohl mit eigenen ePaper Displays – die ab sofort auch über 5 GHz Frequenz in das WLAN eingebunden werden können – als auch über Displays von Drittanbieter betrieben werden. Während das Roomz-Display mit zwei Jahren Batterie-Laufzeit vor allem maximale Transparenz an der Konferenztür mit sich bringt, ermöglicht die Verwaltungssoftware insbesondere in Kombination mit optionalen Desk- und Huddle-Space-Sensoren viele Vorteile im Workplace Management. Hardware-unabhängig können Belegungs- und Reservierungspläne über einen webbasierten Zugang oder über einen eingebundenen Smart-TV eingesehen werden.

Gerade in Zeiten der Corona-Krise leistet das System eine praktikable Hilfestellung. Denn wegen der weiterhin geltenden Abstandsregeln können Gebäude seit dem teilweisen Rückkehr der Mitarbeiter häufig nicht voll genutzt werden. Je weniger Ressourcen zur Verfügung stehen, desto besser müssen diese verwaltet werden. Roomz ermöglicht die Festlegung von maximalen Kapazitäten, Belegung sowie Dichte in Gebäuden und Etagen.

Arbeitsbereiche und einzelne Arbeitsplätze können im System blockiert werden, um die Einhaltung der Abstandsregeln ohne großen Aufwand zu ermöglichen. Über individuell definierbare Buchungsregeln lässt sich dies auch automatisieren, so dass wenn gewünscht beispielsweise bei Reservierung eines Arbeitsplatzes gleichzeitig auch der Nachbarsplatz blockiert wird. Darüber hinaus stehen dem Facility Management durch die integrierte Analyse wichtige Angaben und Reporting zur Verfügung. Beispielsweise auch, um Reinigungs- und Desinfektionseinsätze sinnvoll planen und koordinieren zu können. Das Reinigungspersonal wiederum sieht über den Roomz-Viewer, auf einen Blick welche Schreibtische besetzt sind und wo gereinigt oder desinfiziert werden kann.

Roomz Plattform: Kabellose Türschilder und Sensoren

Roomz-Gründer und CEO Roger Meier bestätigt: „Technologische Entwicklungen, die globale Vernetzung und demografische Einflüsse haben unsere Arbeitskultur verändert. Nicht zuletzt haben die Erfahrungen aus der Zeit des Lockdowns diese Transformation in vielen Fällen beschleunigt oder gar zu einer Neuausrichtung der Arbeitsweise geführt. Das Management von Arbeitsbereichen wird dadurch zunehmend zu einer Schlüsselkompetenz. Dabei gilt es, neue Arbeitsformen wie Desksharing, Homeoffice, Remote Work, Co-Working-Spaces oder projektbezogene Teams zu berücksichtigen. Genau hier setzt Roomz an. Unsere Lösung basiert auf Sensortechnologie und verbindet auf intelligente Weise Räume und Arbeitsplätze mit jenen Menschen, die sie brauchen.“

Die Room-Signage Lösung besteht aus e-Paper basierten Displays und einer Managementsoftware, die sich in eine bestehende IT-Infrastruktur – zum Beispiel über Office 365 oder Google Calendar – integrieren lässt. Sie bildet das Herzstück zwischen Buchungssystem, Displays und optionalen Desk- sowie Raumsensoren. Reservierungen von einzelnen Arbeitsplätzen können über die Buchungssoftware getätigt und wieder aufgehoben werden. Bei Räumen ist dies zusätzlich über die Roomz Displays möglich. Bei Besprechungsräumen oder nicht buchbaren Huddle Rooms zum störungsfreien Telefonieren, prüft der Raumsensor mithilfe eines passiven Infrarot-Bewegungsmelders die momentane Belegung und gibt nicht belegte Sitzungszimmer oder Räume nach einer vordefinierten Zeit wieder frei.

Mit der neuen Hardware-unabhängigen Generation der Roomz-Lösung lassen sich auch Arbeitsplätze optimal verwalten und managen. Mitarbeiter können über das Buchungssystem flexibel und effizient ihren Arbeitsplatz buchen. Dank der integrierten Grundriss- und der Floorplan-Funktion, lässt sich wahlweise die Nutzung der Fläche pro Stockwerk oder der einzelnen Arbeitsplätze anzeigen. Alternativ bietet sich der Desksensor zur Verwaltung nach dem »First-Come-First-Serve-Prinzip« an. Beide Möglichkeiten dienen der Anzeige von belegten und freien Arbeitsplätzen in Echtzeit – eine wichtige Grundlage für erfolgreiches Desksharing.