DooH

Und die DooH-Stele läuft, und läuft …

Ein Sommerunwetter hat am Donnerstag das Leben in New York City zum Stillstand gebracht. Mitten im Geschehen die DooH und Digital Signage Touchpoints von LinkNYC, Outfront und der MTA. Überraschend wie zuverlässig auch im knietiefen Wasser die digitalen Screens ihre Arbeit verrichten.
Link NYC Knietief im Wasser (Screenshot FAZ.net)
Link NYC Knietief im Wasser (Screenshot FAZ.net)

New York City ist ein hartes Pflaster, das gilt nicht nur für die Menschen in der größten Stadt der USA, sondern auch für die eingesetzten Technologie. Link NYC Stelen – die tausendfach entlang der Straßen von New York City installiert sind – müssen sowohl im Wintersturm bei -40° C wie auch im Hochsommer einwandfrei funktionieren. Offensichtlich wurden die Stelen von der Google-Tochter auch für Hochwasser konzeptioniert, wie aktuelle Bilder bei FAZ.net zeigen.

In den MTA-Stationen (U-Bahn) sind die Überflutungen noch weitaus größer. Hier sind Displaylösungen von LG MRI (Outfront Displays an den Eingängen) und von Videri im Einsatz. Auch wenn Überflutungen zur absoluten Ausnahme zählen, zeigt es doch wie wichtig der externe IP-Schutz von Outdoorinstallationen ist. Displays im Außenbereich müssen nicht nur heller (High Brightness) sondern auch mindestens gegen Spritzwasser und Vandalismus geschützt sein. Um so mehr diese Screens gegen die Elemente geschützt sind, desto mehr muss auch ein Wärmemanagement integriert sein.