Device Management

Optoma stellt Remote-Management-Lösung vor

Die Optoma Management Suite bietet nun eine Echtzeit-Überwachung für Digital Signage-Displays von Optoma und anderen Herstellern mit PJ-Link-Unterstützung über eine einzige Plattform. 
Optoma OMS Device Management Lösung (Foto: Optoma)
Optoma OMS Device Management Lösung (Foto: Optoma)

Optoma bietet mit der neuen Optoma Management Suite (OMS) eine Management-Plattform zur Überwachung, Diagnose und Steuerung von Digital Signage Displays. Das soll vor allem Betriebsabläufe vereinfachen. Laut Optoma ist OMS die erste Managementlösung, die mit anderen Displays kompatibel ist, die über PJ-Link verbunden sind. Sie ermöglicht eine einfache Integration in bestehende Display-Installationen und bietet gleichzeitig unterschiedliche Zugriffs- und Steuerungsebenen für Benutzer, um eine sichere Verwaltung der Geräte zu gewährleisten.

Mit OMS können IT-Administratoren und Techniker mehrere Displays gleichzeitig überwachen verwalten und diagnostizieren. Das ermöglicht eine nahtlose Kontrolle über mehrere Geräte und maximiert gleichzeitig die Produktivität. Benutzer können den Status von Anzeigegeräten überprüfen und Konfigurationen zur Optimierung der Leistung vornehmen. IT-Administratoren und -Techniker können Notfallmeldungen, Warnungen und Informationen an jedes Display vor Ort senden und übertragen. Darüber hinaus lassen sich die Geräte aus der Ferne so programmieren und planen, dass sie nur während der Hauptbetriebszeiten genutzt werden, um den Energieverbrauch und die Betriebskosten zu senken. In Notfällen können sie sofort abgeschaltet werden.

„Als führender Anbieter von audiovisuellen Display-Produkten war es naheliegend, eine fortschrittliche Display-Management-Suite zu entwickeln, die es den Nutzern ermöglicht, ihre Displays von einer zentralen Plattform aus effektiv zu verwalten und zu steuern“, erklärt Brian Soto, Director of Product Management bei Optoma. „Mit OMS sind wir in der Lage, unseren Kunden eine komplette End-to-End-Lösung anzubieten, um die sich ständig weiterentwickelnden Bedürfnisse des ProAV-Marktes sowie der Schlüsselsegmente wie Bildung, Unternehmen, Museen und Freizeitmärkte zu erfüllen.“

Ab Anfang 2022 wird OMS auch als Cloudvariante verfügbar sein.

Neuer Distributor: Optoma zielt Richtung ProAV und Collaboration