Gutes Omen

Samsung visualisiert Techno-Beats

An der Frankfurter Hauptwache eröffnete mit dem Museum of Modern Electronic Music (MOMEM) das erste Museum für Techno, House und die Clubkultur der 90er Jahre. Mit dabei als Partner ist Samsung die auch die erste Ausstellung rund um den Technopapst Sven Väth mit Displaytechnologien unterstützen.
Momen an der Frankfurter Hauptwache (Foto: Samsung)
Momen an der Frankfurter Hauptwache (Foto: Samsung)

Die Geschichte der europäischen Elektronischen Musik ist fest mit Frankfurt/Main, dem Omen und Sven Väth verbunden. Mit dem Museum of Modern Electronic Music (MOMEM) bekommt diese Geschichte jetzt in Frankfurt am Main ein Zuhause. Das MOMEM möchte aber keineswegs ein klassisches Museum sein. Anstelle lichter Ausstellungshallen mit Securitypersonal das den Abstand zu den Ausstellungsstücke garantiert, will das MOMEM ein Ort mit Clubatmosphäre sein. Visualisiert werden die Ausstellungen rund um die historischen Dimensionen und Einflüsse der Elektronischen Musik mit interaktiven Touchpoints auf Basis von Samsung Display-Technologie.

„Die Geschichte der Elektronischen Musik ist geprägt von Pioniergeist. Denn die Künstler haben nicht nur die technologische Entwicklung mit ihrer Kunst vorangetrieben, sondern auch gezeigt, wie sehr technologischer Fortschritt unser Leben bereichern kann. Und daran arbeiten auch wir bei Samsung jeden Tag. Ich freue mich, dass Samsung als exklusiver Technik-Partner des MOMEM dieses faszinierende Stück Geschichte mit erzählen darf”, sagt Leif-Erik Lindner, Vice President Consumer Electronics bei Samsung Electronics GmbH.

„MOMEM wird ein Ort sein, an dem die historischen Dimensionen und Einflüsse der Elektronischen Musik erforscht, bewahrt und erlebt werden können. Ein Ort der ständigen Bewegung und Verwandlung. Wir freuen uns, mit Samsung einen Partner an der Seite zu haben, der wie wir den Status quo stetig herausfordert und mit seiner Technologie das MOMEM zu etwas Besonderen macht”, sagt Alex Azary, Director MOMEM.

Interaktive Display-Fassade verwandelt urbanen Raum ab Juni in ein Stück Musikgeschichte

Das Museums- und Ausstellungskonzept des MOMEM erinnert eher an einen Club, in dem Besucher die Entstehungs- und Entwicklungsgeschichte der Elektronischen Musik interaktiv erleben können – auf der Ausstellungsfläche, aber auch ab Juni 2022 von der Straße aus. Passanten können sich dann per Smartphone mit der interaktive Media-Fassade verbinden, Wissenswertes über die Kultur und die DJs erfahren und sogar zu wöchentlichen Live-Gigs nationaler und internationaler Künstler vor der Fassade abtanzen. Die vernetzte Display-Wall bietet einen interaktiven Zugang zur Elektronischen Musikgeschichte – sei es über die reaktiven Soundwaves, die mit ihnen interagieren oder durch bekannte Songs wie Mr. Fingers „Can you feel it?” oder Kraftwerks „Boing, Boom, Tschack”, die in Dauerschleife laufen.

„Mit der interaktiven Museumsfassade verwandeln wir den urbanen Raum in eine Kunstinstallation. Damit können jeden Tag durchschnittlich 150.000 Passanten Musikgeschichte entdecken, die so viele Lebensbereiche von uns über die Jahrzehnte beeinflusst hat. Das ist digitale Erzählkunst und ich freue mich, dass wir dies mit unserer Display-Technologie ermöglichen können”, sagt Mike Henkelmann, Director Marketing Consumer Electronics bei Samsung Electronics GmbH.

Seit dem 06. April sind die Pforten des MOMEM an der Frankfurter Hauptwache offiziell geöffnet. Los geht es mit einer spektakulären Einzelausstellung über einen Frankfurter, der zu den prägendsten Köpfen der Clubkultur zählt: DJ und Labelbetreiber Sven Väth, kuratiert und gestaltet von Prof. Tobias Rehberger.