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4650 D-Line

PPDS stellt neue Display-Serie vor

Mit seinen neuen D-Line-Displays setzt PPDS auf Langlebigkeit: Defekte Komponenten sollen sich einfach ersetzen lassen. Mit 4K-Auflösung und Bildverbesserungs-Funktionen sind sie für anspruchsvolle Kunden entworfen.
Die Philpps-D-Line-Displays bedienen Digital Signage-Anwendungen in allen möglichen Indoor-Bereichen. Fokusmarkt ist unter anderem der Retail-Sektor. (Foto: PPDS)
Die Philpps-D-Line-Displays bedienen Digital Signage-Anwendungen in allen möglichen Indoor-Bereichen. Fokusmarkt ist unter anderem der Retail-Sektor. (Foto: PPDS)

PPDS führt die neue Philips Signage 4650 D-Line Serie ein. Mit den 4K-Displays mit SoC setzt PPDS erstmals eine modulare Bauweise ein. Das Dual-Architektur-Design, wie der Hersteller es nennt, erlaubt den Austausch einzelner Komponenten. Die Serie reicht von 32 Zoll bis 98 Zoll. Die Displays kommen mit einem schmalen Rahmen – 1,2 bis 1,5 Zentimeter – oder lassen sich randlos zu Videowänden zusammensetzen. Sie laufen auf Android 11.

Die 4650-Serie liefert eine Helligkeit von 500 Candela pro Quadratmeter. Für eine schnelle Bildverarbeitung und sanfte Übergänge zwischen den Inhalten stattete PPDS die Displays mit „Advanced Super Dimension Switch“ (ADS)-Technologie aus. Durch die Wide-View-Funktion kommen die Screens auf einen Betrachtungswinkel von 178 Grad. Mit Quadviewer lassen sich vier Inhalte parallel auf einem Screen anzeigen.

Modular gebaut

Das neue modulare Design der 4650-Serie ist von der Philips-Direct-View-LED-Serie inspiriert. Wie bei LED-Wänden will PPDS damit auch seine Digital Signage-Displays reparaturfähig machen. Wie die anderen Professional-Display-Serien ist auch diese mit der cloudbasierten Plattform Wave kompatibel, über die Betreiber ihr Digital Signage-Netz remote verwalten können.

Steuerbar über Crestron Connected

Wie bei den früheren Philips D-Line-Displays setzt PPDS seine Partnerschaft mit Crestron fort: Alle 4650-Displays sind standardmäßig mit Crestron Connected ausgestattet. Durch die Integration des Smart Browsers von PPDS können Kunden über den integrierten Chromium-basierten HTML5-Browser des Displays auch Inhalte über die Cloud verbinden und steuern.

Mehr Speicher und aktuelleres Betriebssystem

Neben dem Upgrade auf Android 11, verdoppelte PPDS den internen Speicher der Displays von 16 auf 32 Gigabyte. Den Arbeitsspeicher erhöhte der Anbieter von 3 auf 4 Gigabyte. In Verbindung mit dem internen Browser dient er auch als Cache-Speicher beim Streaming von Online-Inhalten. Bei Netzwerkausfällen, springt die Failover-Technologie von PPDS ein: Eine zwischengespeicherte Version des Inhalts läuft auf dem Screen weiter.

Alle Modelle der Serie von 43 bis 98 sind Bluetooth-5.2-kompatibel, bieten Wifi 6 und ermöglichen Geschwindigkeiten von bis zu 9,6 Gigabyte pro Sekunde. Über das CRD22-Modul, das bei den Modellen ab 43 Zoll standardmäßig enthalten ist, können die Displays 4G-Signale empfangen.

Die neue Philips Signage 4650 D-Line Serie wird ab September im Handel erhältlich sein. Produktvorführungen sind bei den lokalen Vertriebsteams und in den PPDS-Studios in Europa, Nordamerika und in Indien möglich.