Neuer Mini-PC

Future NUC Ultra bei Concept International

Concept International adressiert mit dem neuen Future NUC Ultra, baugleich mit den ehemaligen Intel-NUCs, Digital Signage-, Kiosk- und Büro-Anwendungen – mit Intel Core Ultra, integrierter NPU und vier Display-Outputs.
Der Future NUC Ultra von Concept International im kompakten Aluminium-Magnesium-Gehäuse. (Foto: Concept International)
Der Future NUC Ultra von Concept International im kompakten Aluminium-Magnesium-Gehäuse. (Foto: Concept International)

Der Münchner Value-Add-Distributor Concept International hat mit dem Future NUC Ultra einen neuen Mini-PC im Portfolio. Das kompakte Gehäuse aus Aluminium-Magnesium misst 112 × 37 × 112 Millimeter. Mit einer VESA-Halterung fügt es sich auch direkt hinter Displays ein. Die Frontseite bleibt dabei ohne Anschluss.

Im Inneren des Mini-Computers arbeitet ein Intel Core Ultra Prozessor mit integrierter Arc-Grafik. Bis zu vier Displays mit jeweils bis zu 8K-Auflösung lassen sich gleichzeitig anschließen. Die Möglichkeiten der Konnektivität umfassen den neuesten WLAN-Standard Wi-Fi 7, ein LAN-Anschluss mit 2,5 Gigabyte pro Sekunde und Bluetooth.

Future NUC: Concept antwortet auf Intels Ausstieg

AI-Verarbeitung lokal an Bord

Die Intel Core Ultra CPUs verfügen dabei über eine integrierte Neural Processing Unit. Sie führt AI-Aufgaben wie Hintergrundunschärfe in Videocalls oder Sprachverarbeitung direkt auf dem Gerät aus.

Mögliche Einsatzfelder sind dabei nicht nur für Büroumgebungen, sondern auch interaktive Digital-Signage-Terminals und Kiosksysteme.

Ab 520 Euro netto erhältlich

Der Future NUC Ultra ist ab 520 Euro netto gelistet und direkt bei Concept International bestellbar. Der Value-Add-Distributor gibt vier Jahre Standardgarantie nach Registrierung. Zudem sind Vor-Ort-Service und Rollout-Vorinstallation buchbar.

Die Produktlinie geht dabei auf den Rückzug von Intel aus dem NUC-Segment zurück.

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