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Panasonic auf der ISE 2026

Ganz im Zeichen der Mevix-Marke

Barcelona | Panasonic präsentiert auf der ISE 2026 dem Fachpublikum die neu gegründete Marke Mevix mit Projektions- und LED-Lösungen für immersive Anwendungen.
Yosuke Adachi, CEO von Panasonic Projector & Display (Foto: invidis)
Yosuke Adachi, CEO von Panasonic (Foto: invidis)

Panasonic stellt auf dem diesjährigen ISE-Auftritt die neue Marke Mevix in den Vordergrund. „Mevix ist kein Slogan, sondern unser Bekenntnis zum Handeln“, sagte  Yosuke Adachi, CEO von Panasonic Projector & Display bei der eröffnenden Pressekonferenz. Alle neu vorgestellten Produkte sind mit dem neuen Brand versehen.

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Im Bereich Projektion ist der Mevix PT-HTQ20 neu im Katalog. Der 1-Chip-DLP-Projektor verfügt über eine RGB-Laserlichtquelle, 20.000 Lumen und 4K-Auflösung. Er unterstützt den Rec.2020-Farbraum, nutzt die Vivid-Prime-Technologie und ist mit Intel-SDM-Slot sowie Software-Tools zur Steuerung ausgestattet. Der Projektor ist mit Optiken und Frames der PT-RQ25K-Serie kompatibel.

PT-HTQ20 ausgestellt auf dem Panasonic Stand der ISE 2026 (Foto: Invidis)
PT-HTQ20, ausgestellt auf dem Panasonic Stand der ISE 2026 (Foto: Invidis)

Für Großveranstaltungen präsentiert Mevix den PT-RQ45K mit 42.000 Ansi-Lumen, 3-Chip-DLP-Technologie, 4K-Auflösung und filterlosem Design.

Im LED-Bereich zeigt Mevix die TL-55LV12A-Plattform mit 55 Zoll Flip-Chip-COB-LED, 1,26 Millimeter Pixelabstand und Daisy-Chain-Design. Ergänzend stellt das Unternehmen ProAV-Lösungen für Spezialanwendungen mit erhöhten Anforderungen an den Betrieb vor.

TL-55LV12A auf der ISE 2026 ausgestellt (Foto: Invidis)
Die LED TL-55LV12A auf der ISE 2026 ausgestellt. (Foto: Invidis)

Im Bereich ProAV und Broadcast rückt Panasonic softwaregestützte Bildanalyse stärker in den Fokus. Ziel sei es, Live-Produktionen visuell präziser und konsistenter umzusetzen – insbesondere bei Konzerten und Konferenzformaten mit cineastischem Anspruch. „Es geht nicht nur darum, Bewegungen zu verfolgen, sondern Shots zu verstehen, Momente einzufangen und Personen zu erkennen. Dafür brauchte es früher ein gesamtes Team“, sagte Guilhem Krier, Ansprechpartner für den Geschäftsbereich ProAV und Broadcast in EMEA. Die Umsetzung erfordere das Zusammenspiel aus Kamera-, Analyse- und Produktionslösungen innerhalb bestehender Workflows.

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