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Graphische Kommunikation

OoH problematisiert Mikroplastik

Das Siegerplakat der renommierten Wiener Medienschule die Graphische macht auf Mikroplastik aufmerksam. Die Idee stammt vom Schüler Christoph Denniger, Epamedia unterstützte die Umsetzung.
Christoph Denninger, Schüler an der Graphischen in Wien, vor seinem Siegerplakat (Foto: Gerhard Wasserbauer)
Christoph Denninger, Schüler an der Graphischen in Wien, vor seinem Siegerplakat (Foto: Gerhard Wasserbauer)

Ein Siegerplakat eines Schülers der Graphischen, der österreichischen Bundesschule für Medien, Grafik- und Kommunikationsdesign, wurde im öffentlichen Raum in Wien umgesetzt. Der Entwurf macht auf Mikroplastik als globales Umweltproblem aufmerksam. Christoph Denninger hatte die Idee dazu.

Darauf abgebildet sind drei Sushi-Stücke, die allerdings mit Plastik belegt sind statt mit Fisch. Daneben ist macht das Wort „Mmmmikroplastik“ das Gericht dem Betrachter scheinheilig schmackhaft.

Unter dem mit Plastikstücken belegten Reis ist zudem zu lesen: „Der Mist, den du isst — informier dich jetzt“. Daneben ist ein QR-Code.

Das Plakat zeigt mit Plastik belegte Sushi-Stücke. (Foto: Gerhard Wasserbauer)
Das Plakat zeigt mit Plastik belegte Sushi-Stücke. (Foto: Gerhard Wasserbauer)

Die Unterbrechung der Sehgewohnheit durch die Sushi-Stücke, die über den Plakatrand hinausragen, macht gemeinsam mit dem in die Länge gezogenen Mikroplastik-Wort auf den Inhalt aufmerksam.

Der Blick wird über das Wort zu den Plastik-Delikatessen geleitet und die Message mit einem Call-to-Action abgerundet.

Epamedia und Plakativ unterstützten das Projekt bei der Umsetzung.