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OOH-Magazin 1/2026

OoH im All-Time-High

Das erste OOH-Magazin des Jahres ist da: Themen sind unter anderem die aktuellen Marktdaten, das FAW/BAM-Rebranding und die einzigartigen Stärken von OoH.
Das OOH-Magazin 1/2026 ist erschienen. (Bild: BAM)
Das OOH-Magazin 1/2026 ist erschienen. (Bild: BAM)

Marktdaten, Verbandsreform und Manöverkritik: Die erste Ausgabe des OOH-Magazins 2026 erscheint unter dem Fokusthema „Markt & Zahlen“ – und liefert eine dichte Bestandsaufnahme einer Branche im Aufwind.

Das zentrale Thema: Out-of-Home erreicht in Deutschland 2025 einen Marktanteil von knapp 10 Prozent und einen Bruttoumsatz von rund 3,5 Milliarden Euro. DooH wächst dabei um 25 Prozent auf 1,6 Milliarden Euro – mit klarer Kurve Richtung Mehrheit. Laut PWC- und IDOOH-Prognose sollen digitale Buchungen 2027 erstmals die klassischen OoH-Umsätze übertreffen. Auch für die Schweiz und Österreich liefert das Magazin detaillierte Länderzahlen.

Vom FAW zum BAM

Außerdem Thema: Der bisherige Fachverband Aussenwerbung (FAW) firmiert seit Januar als BAM Bundesverband Aussenmedien. Das Fokus-Interview mit Verbandspräsident Alexander Stotz und Hauptgeschäftsführer Kai-Marcus Thäsler erklärt, warum der Schritt mehr ist als ein Rebranding – und wie der Verband Außenmedien als demokratisches Informationsmedium und bundespolitischen Akteur positionieren will.

Einen kritischen Kontrapunkt setzt Gastautor Thomas Koch: Während die Branche feiert, mahnt er, den Fehler der Printmedien nicht zu wiederholen. Sein Rat lautet „Let’s get loud“ – OoHs Stärken aktiv und lautstark kommunizieren, bevor digitale Plattformen noch mehr Budgets absorbieren.

Das Heft gibt es ab sofort zum Online-Lesen.

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