Das psychische Wohlbefinden gewann gesellschaftlich den vergangenen Jahren vermehrt an Bedeutung. Jedoch wissen Betroffene oft nicht, wie mit belastenden Situationen umzugehen ist oder wo im Ernstfall Hilfe angeboten wird. Das ist besonders bei jüngeren Menschen der Fall.
Gemeinsam mit Unicef startet Ströer deshalb die bundesweite Kampagne #fühlich. Das zentrale Thema dabei ist die mentale Gesundheit von Jugendlichen zwischen 13 und 17 Jahren.
Digitales Stimmungsbarometer als interaktiver Teil
Dabei macht die Kampagne nicht nur auf das Thema aufmerksam, sondern enthält auch einen interaktiven Teil. Bei diesem handelt es sich um ein digitales Stimmungsbarometer.
Über die Ströer-DooH-Medien an Bahnhöfen, in U-Bahnen oder Einkaufszentren wird dabei ein QR-Code ausgespielt. Dieser führt auf die Kampagnen-Website, wo die Teilnehmerinnen und Teilnehmer per Swipe-Prinzip ihr Zustimmung oder Ablehnung zu belastenden oder positiven Gefühlen mitteilen.
Umfrageergebnisse werden ausgespielt
Aus den daraus gewonnen Erkenntnissen kann in der Folge ein Stimmungsbild sowohl auf der Website als auch auf den Infoscreens von Ströer ausgespielt werden. So sehen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, was andere bewegt oder belastet. Und sie sehen vor allem, dass sie mit ihren Gefühlen nicht allein sind. Das Teilnahmeangebot ist damit niedrigschwellig, aktuell und komplett anonym.
„Mentale Gesundheit ist eine zentrale Voraussetzung für das Wohlergehen und die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen, doch in Deutschland bewertet ein erheblicher Teil von ihnen die eigene psychische Gesundheit und Lebenszufriedenheit als nicht gut. Unsere Kampagne möchte Jugendliche dazu ermutigen, genauer hinzuschauen und darüber zu sprechen, wenn Selbstzweifel laut werden und Druck oder Angst den Alltag bestimmen – mit Motiven und Botschaften von Jugendlichen für Jugendliche“, sagt Christian Schneider, Geschäftsführer von Unicef Deutschland.
Der Außenwerber Ströer führt immer wieder Kampagnen aus, um auch den öffentlichen Nutzen von OoH beziehungsweise DooH zu zeigen. Zuletzt machte man sich beispielsweise für eine ruhige Silvesternacht in Berlin gemeinsam mit der Polizei stark.
DooH: Ströer unterstützt Silvester-Aktion der Polizei Berlin

