Zur Weihnachtssaison bewarb Ubisoft sein Spiel „Just Dance“ mit einer programmatischen DooH-Kampagne in Deutschland, Frankreich, Australien und dem Vereinigten Königreich. Dafür arbeitete der Videospiel-Hersteller mit der Media-Plattform Displayce, der Agentur Artefact und der SSP Viooh zusammen.
Die Kampagne lief darauf hinaus, die Kaufabsicht in unmittelbarer Nähe zum Point of Sale zu steigern. Dafür wurden in Deutschland die Inhalte in der Umgebung zu Mediamarkt- und Smyths-Toys-Stores ausgespielt.
Aktivierung auf 252 Screens in POS-Nähe
Die Aktivierungszonen von den 252 Screens auf urbanen Flächen und Bushaltestellen befanden sich in einem Radius von rund 500 Meter um die Verkaufstellen.
Das lokale Targeting in POS-Nähe wurde zudem von Audience-Daten ergänzt. Adsquare lieferte dafür die Daten, um eine anonymisierte Identifikation von Profilen zu ermöglichen.
Die Zielgruppen beliefen sich hierbei auf Familien sowie Frauen im Alter zwischen 18 und 44 Jahren mit hoher Affinität zu Entertainment. Je nach Tag und Uhrzeit wurde die Kampagne dann in gezielten Zeitfenstern und Umfeldern ausgespielt, die eine hohe Kontaktwahrscheinlichkeit versprachen.
1,2 Millionen Impressionen in Deutschland
Das Ergebnis: 1,2 Millionen Impressionen in Deutschland und eine Ad Recall Rate von 33 Prozent. Zudem gehört die Aktivierung laut Displayce mit einer Interest Rate von 50 Prozent zu den leistungsstärksten Kampagnen in Bezug auf Entertainment.
„Die positiven Uplifts unserer Brand-Metriken zeigen, dass ein datengetriebener DooH-Ansatz einen echten Einfluss auf die Consideration bei dieser Art von Titel hat“, sagt Azzeddin Koleilat, Manager Display & Programmatic bei Artefact.

