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Saarbrücken

Saarländisches Staatstheater bekommt Philips-LED

Flexibler und ästhetischer als die alte Plakatlösung: Dooh Concept installierte an der Fassade des Saarländischen Staatstheaters eine Philips LED-Wall mit 12 Quadratmetern Fläche.
Die neue LED-Wall des Saarländischen Staatstheaters (Foto: DooH Concept/PPDS)
Die neue LED-Wall des Saarländischen Staatstheaters (Foto: DooH Concept/PPDS)

Das Saarländische Staatstheater hat seine Besucherkommunikation – und damit auch seine Außendarstellung – modernisiert: Seit Beginn der Spielzeit 2025/2026 ziert eine LED-Wall die Fassade des historischen Theatergebäudes.

Insgesamt ist die LED-Fläche 12 Quadratmeter groß, auf 2 mal 6 Metern. Zum Einsatz kommt die Philips Urban LED 7000 Series von PPDS, mit einem Pixelpitch von 3,9 Millimetern. Sie verfügt über eine hohe Helligkeit, die sich aber automatisch an das Umgebungslicht anpasst. Zudem ist die LED IP66-zertifiziert und ermöglicht eine Wartung von der Rück- als auch von der Vorderseite.

Für die Installation zeichnete der Digital Signage-Spezialist Dooh Concept aus Saarbrücken verantwortlich. Am Projekt beteiligt waren zudem die Unternehmen Metallbau Patrick Schmidt und LE-Eventtechnik.

„Die neue digitale Tagesanzeigetafel von Philips ermöglicht es uns, das vielfältige Programm des Saarländischen Staatstheaters noch besser sichtbar zu machen und die Besucher direkt anzusprechen“, sagt Michael Schulz, Künstlerischer Leiter des Saarländischen Staatstheaters.

Content durch Marketingabteilung

Die Installation konnte pünktlich abgeschlossen werden, stellte aber Dooh Concept vor besondere Herausforderungen: Das denkmalgeschützte Gebäude erforderte eine selbsttragende Unterkonstruktion, die ohne Beschädigung der Fassade montiert werden konnte. Zudem musste das Projekt innerhalb eines engen Zeitfensters von nur zehn Tagen realisiert werden, da der Tblisser Platz im Sommer durch Festivalbühnen blockiert ist.

Die LED-Wall ersetzt eine analoge Traversen-Lösung, bei der täglich gedruckte Plakate manuell ausgetauscht werden mussten. Bei rund 700 Veranstaltungen pro Jahr war dieser Prozess zeitintensiv, zudem passte die Lösung optisch nicht zur Theaterfassade.

Die Content-Steuerung wird zentral durch die Marketingabteilung des Staatstheaters durchgeführt. Die neue Lösung ermöglicht schnelle und flexible Aktualisierung der Inhalte, die neben statischen Motiven nun auch animierte Previews und Videotrailer umfassen.