Anzeige
DooH

Ströer startet Kunstformat mit Artcrush

Mit „Kunst.Verliebt“ bringt Ströer gemeinsam mit Artcrush internationale Gegenwartskunst auf deutsche DooH-Screens. Der Trend zu kulturellen Inhalten im öffentlichen Raum gewinnt weiter an Fahrt.
Gegenwartskunst auf The Whale in Hamburg (Foto: B|A|M)
Gegenwartskunst auf The Whale in Hamburg (Foto: B|A|M)

Ströer startet mit dem internationalen Kunstnetzwerk Artcrush das Format „Kunst.Verliebt“, das zeitgenössische Kunstwerke auf DooH-Screens in Deutschland präsentiert.

Artcrush ist auf die Ausspielung von Kunst im öffentlichen Raum spezialisiert und nach eigenen Angaben inzwischen in 15 Ländern aktiv. Über Out-of-Home will Artcrush kulturelle Inhalte außerhalb traditioneller Ausstellungsorte sichtbar machen. Hinter dem Konzept steht Gründer und CEO Mathieu France, der aus der internationalen Out-of-Home-Branche kommt.

Ströer stellt seine digitale Infrastruktur für die Umsetzung in Deutschland zur Verfügung. Die Inhalte sollen auf urbanen Screens mit hoher Reichweite ausgespielt werden, darunter auch auf dem 342 Quadratmeter großen LED-Screen „The Whale“ am Hamburger Hauptbahnhof.

DooH gewinnt „kreative und überraschende Facette“

„Kultur ist ein essenzieller Bestandteil unseres redaktionellen Programms“, sagt Alexander Stotz, CEO Ströer Media Deutschland. „Mit ‚Kunst.Verliebt‘ erweitern wir unser kulturelles Angebot um eine kreative und überraschende Facette – mitten im urbanen Raum.“

Für Artcrush ist die Zusammenarbeit mit Ströer wichtig für die internationale Verbreitung des Konzepts. „Unsere Mission ist es, Kunst in die Städte und zu den Menschen zu bringen. Deutschland ist dafür ein besonders spannender Markt mit hoher kultureller Relevanz und großer digitaler Reichweite“, sagt Mathieu France von Artcrush.

Der Bundesverband Außenwerbung (BAM) bewertet die Kooperation als Beispiel für die wachsende gesellschaftliche Rolle von DooH: „Digitale Außenmedien schaffen heute weit mehr als Reichweite. Sie können öffentliche Räume kulturell aufwerten und Menschen unmittelbar mit kreativen Inhalten verbinden. Initiativen wie diese zeigen eindrucksvoll, welches Potenzial in der Verbindung von Kunst und DooH liegt“, sagt BAM-Hauptgeschäftsführer Kai-Marcus Thäsler.

Mit dem Format „Kunst.Verliebt“ setzt sich damit der Trend fort, DooH-Flächen verstärkt auch für redaktionelle und kulturelle Inhalte zu nutzen.

Anzeige