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Neue Udo-Experience

Panik City 2.0

Die immersive Udo-Lindenberg-Erlebniswelt auf der Reeperbahn erhält technologische und inhaltliche Updates. Pilot Screentime übernahm die Umsetzung.
Udo Lindenberg vor der Panik City (Foto: Tina Acke / Panik City)
Udo Lindenberg vor der Panik City (Foto: Tina Acke / Panik City)

Der Full-Service-Anbieter Pilot Screentime gestaltete innerhalb eines Monats die Erlebniswelt „Panik City“ auf der Hamburger Reeperbahn neu. Dabei gab es sowohl technische als auch inhaltliche Anpassungen. Die Panik City thematisiert das Leben und Werk des Rockmusikers Udo Lindenberg.

Für das aktualisierte Konzept setzte Pilot Screentime auf neue audiovisuelle Elemente. Dabei veränderte man die Lichtgestaltung und die Audiokonzeption der multimedialen Erlebniswelt. Auch Panorama-Videoschnitt und Motion Graphics kamen zum Einsatz.

„Der Osten“ komplett neu gestaltet

Laut den Projektverantwortlichen veränderte sich der Ausstellungsraum „Der Osten“ am deutlichsten. Der Raum wurde komplett umgestaltet. Auch technologisch überarbeitete das Team diesen Bereich komplett. Dieser Teil der Ausstellung thematisiert Lindenbergs gesellschaftspolitisches Engagement im Kontext der DDR.

Ein ausgestellter Trabant im Ausstellungsraum "Der Osten" (Foto: pilot Screentime)
Ein ausgestellter Trabant im Ausstellungsraum „Der Osten“ (Foto: pilot Screentime)

Pilot Screentime – Teil der Pilot Agenturgruppe – arbeitete für das neue szenografische und medientechnische Konzept mit Theater-Experten zusammen.

Neues Konzept für Besucher

Im Zuge der Umgestaltung erhält die Panik City auch ein neues Besuchskonzept. Udo-Fans müssen für einen Besuch keine Zeitfenster mehr buchen. Außerdem kann man sich die Ausstellung nun ohne Guide ansehen und die Ausstellungsbereiche sind mehrfach zugänglich.

Es kam zudem zu inhaltlichen Anpassungen: Das Team aktualisierte Videosequenzen mit Höhenpunkten der vergangenen acht Jahre im Leben von Udo Lindenberg. In diesem Zeitraum veröffentlichte der Musiker neue Lieder und spielte Konzertreihen. Außerdem bekam er das Bundesverdienstkreuz verliehen und wurde Ehrenbürger der Stadt Hamburg.

Die Panik City eröffnete 2018 als multimediales State-of-the-Art-Projekt.