Etrocom hat seine Kiosk-Lösung für den automatisierten Empfang, den Virtuellen Portier, um eine native Microsoft-Teams-Anbindung mit bidirektionaler Videounterstützung ergänzt.
Betritt ein Besucher das Firmen-Gebäude und wählt auf dem Touchscreen seinen Ansprechpartner, wird direkt ein Teams-Videoanruf initiiert. Dabei ist keine zusätzliche Telefonanlage oder separate SIP-Infrastruktur notwendig. Der Mitarbeitende nimmt den Anruf über seinen gewohnten Teams-Client entgegen; das kann sowohl vom Büro aus als auch im Home Office geschehen.
Die Integration nutzt Azure Communication Services und fügt sich laut Etrocom in bestehende IT-Governance-Strukturen ein.
Ab Juli verfügbar
Der Virtuelle Portier ist als physischer Kiosk konzipiert und richtet sich an Unternehmen ab 20 Mitarbeitenden – mit Schwerpunkt auf regulierten Branchen wie Finanzdienstleistung und Industrie. Für Unternehmen, die Microsoft 365 bereits im Einsatz haben, entfalle mit der Teams-Anbindung die Notwendigkeit eines eigenständigen Kommunikationssystems am Empfang.
Die optionale Integration steht ab Ende Juli allen Kunden der dritten Generation des virtuellen Portiers zur Verfügung.

