Anzeige
Digital Signage-Software

Nsign läuft nun auf Brightsign-Playern

Auf der Infocomm 2026 geben Nsign und Brightsign ihre Kooperation bekannt. Enterprise-Kunden können die CMS-Plattform ohne Hardware-Wechsel einsetzen.
Auf der Infocomm 2026 verkünden brightsign und Nsign ihre Kooperation. (Logos: BrightSign / nsign)
Auf der Infocomm 2026 verkünden brightsign und Nsign ihre Kooperation. (Logos: BrightSign / nsign)

Nsign hat auf der Infocomm 2026 in Las Vegas eine Partnerschaft mit Brightsign bekanntgegeben. Die CMS-Plattform des spanischen Anbieters läuft ab sofort auf ausgewählten Brightsign-Mediaplayern. Die Integration steht für Neu- und Bestandsinstallationen zur Verfügung.

Zertifiziert wurden die Modelle XT1145 und LS445. Der XT1145 richtet sich an Installationen mit Advanced Video, HTML5 und interaktiven Anforderungen, der LS445 deckt Full-HD- und 4K-Deployments mit Touch- und Widget-Unterstützung ab. Weitere Modelle sollen folgen. Nsign gibt an, den vollständigen Funktionsumfang der Plattform auf beiden Geräten bereitzustellen.

Für Betreiber bestehender Brightsign-Netzwerke entfällt damit ein Hardware-Wechsel beim Umstieg auf Nsign. Das Unternehmen adressiert damit vor allem den nordamerikanischen Markt, wo Brightsign-Player in Enterprise-Netzwerken aus Retail, QSR, Hospitality und Corporate weit verbreitet sind. AV-Integratoren erhalten damit zusätzliche Deployment-Optionen über verschiedene Projektgrößen hinweg.

„Nordamerika ist ein strategischer Markt für Nsign, und viele der Einzelhändler, Restaurantketten und Unternehmenskunden, mit denen wir im Gespräch sind, betreiben bereits Brightsign-Netzwerke. Diese Partnerschaft beseitigt eine erhebliche Adoptionshürde“, sagt Mónica Fernández, Managing Director bei Nsign.