Optisigns hat „Unified Device Management“ eingeführt, eine Plattform, die die Verwaltung von Besprechungsräumen mit Digital Signage kombiniert und es Unternehmen ermöglicht, Konferenzsysteme zu verwalten und Inhalte auf den Displays ungenutzter Besprechungsräume über eine einzige Benutzeroberfläche anzuzeigen.
Das in Houston ansässige Unternehmen erklärte, die Plattform unterstütze Microsoft Teams Rooms, Zoom Rooms, Cisco Webex und Google Meet, sodass IT-Teams nicht mehr zwischen den Verwaltungsportalen verschiedener Anbieter wechseln müssen. Wenn Besprechungsräume nicht belegt sind, können die Displays automatisch Digital Signage-Inhalte wie Unternehmensankündigungen, Begrüßungen für Besucher oder Geschäfts-Dashboards anzeigen, bevor sie zu Beginn einer Besprechung nahtlos in den Konferenzmodus zurückkehren.
Konvergierende Technologien am Arbeitsplatz
Die Einführung ist ein Beispiel dafür, wie Digital Signage, Raumplanung, Konferenzfunktionen und Gerätemanagement zunehmend über einheitliche Plattformen verwaltet werden. Anstatt die Displays in Besprechungsräumen als spezielle Hardware für die Zusammenarbeit zu betrachten, versuchen Unternehmen, den Nutzen bestehender Bildschirme zu maximieren, indem sie diese für die interne Kommunikation nutzen, wenn sie nicht in Gebrauch sind.
Laut Optisigns erfordert die Plattform keine Softwareinstallation auf den Geräten in den Besprechungsräumen, sondern wird über die bestehenden Unternehmensintegrationsmethoden der jeweiligen Anbieter angebunden. Administratoren können den Gerätestatus überwachen, Raumsysteme neu starten, Einstellungen anpassen und Inhalte über ein zentrales Dashboard bereitstellen, während sie die Besprechungsräume parallel zu herkömmlichen Digital-Signage-Displays verwalten.
Die Plattform ist ab sofort im Abonnement „Standard“ und den darüber liegenden Tarifen verfügbar.

