Das National Museum of Qatar, NMOQ, in Doha modernisiert seine immersive Projektionstechnik. Dabei kommen künftig 128 Panasonic-Projektoren des Typs PT-RQ25K sowie mehr als 170 Hive Media Engines zum Einsatz. Das vom Pritzker-Preisträger Jean Nouvel entworfene Museum ist für seine an eine Wüstenrose angelehnte Architektur bekannt.
Die Installation umfasst damit Projection Mapping und synchronisierte Wiedergaben in zehn Galerien. Die Hive-Technologie ist über den SDM-Steckplatz direkt in die Projektoren integriert, wodurch externe Medienserver entfallen. Das Projekt wurde gemeinsam mit Secuoya QFC & BGL Audiovisual realisiert.
Neue Projektoren mit 20.000 Lumen
Die neuen PT-RQ25K-Projektoren bieten dabei 20.000 Lumen. Das ist etwa die doppelte Lichtleistung der abgelösten PT-RQ13K-Modelle. „Die höhere Helligkeit verbessert die Energieeffizienz und verlängert die Lebensdauer der Installation“, sagt Anthony Molloy, Division Head MEA bei Panasonic Projector & Display.
Impressionen aus dem modernisierten NMoQ hier in der Galerie:
- Impressionen aus dem National Museum of Qatar (Foto: Antonio Pagano)
- Impressionen aus dem National Museum of Qatar (Foto: Antonio Pagano)
- Impressionen aus dem National Museum of Qatar (Foto: Antonio Pagano)
- Impressionen aus dem National Museum of Qatar (Foto: Antonio Pagano)
- Impressionen aus dem National Museum of Qatar (Foto: Antonio Pagano)
- Impressionen aus dem National Museum of Qatar (Foto: Antonio Pagano)
- Impressionen aus dem National Museum of Qatar (Foto: Antonio Pagano)
- Impressionen aus dem National Museum of Qatar (Foto: Antonio Pagano)
Das System verarbeitet nach Angaben der Beteiligten mehr als 21 Milliarden Pixel pro Sekunde. Die Ausrichtung der Projektionen erfolgt über die Software von Vioso.
Die Display- und Projektoren-Abteilung von Panasonic übernahm im Mai 2026 Hive Media Control. Dabei blieb Hive als eigenständiges Unternehmen bestehen. Nun arbeitete man für die Modernisierung des NMOQ projektbezogen zusammen.









