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Potenzielles DS-Prestigeprojekt

Gabor Steingart plant Pioneer Three

Es könnte wie die Vorgängerin ein Digital Signage Best Case werden: Media Pioneer plant mit Pioneer Three ein drittes Medienschiff, das in Frankfurt am Main stationiert ist.
Modell des Medienschiffs Pioneer Three (Bild: The Pioneer)
Modell des Medienschiffs Pioneer Three (Bild: The Pioneer)

Media Pioneer, das Journalistik-Unternehmen von Gabor Steingart, vergrößert seine Flotte – buchstäblich. Geplant ist ein drittes Medienschiff, The Pioneer Three, das in Frankfurt am Main stationiert werden und vor allem Finanzmarkt-Journalismus bieten soll.

The Pioneer Three soll noch einmal größer sein als die Schwesternschiffe Pioneer One and Two: eine Länge von 80 Metern und eine Nutzfläche von 1.000 Quadratmetern sind geplant.

Newsroom und Education

Wie das Unternehmen berichtet, sollen neben einem Newsroom auch Education-Räume für das Vermitteln von Finanzkompetenz und Veranstaltungsräume für bis zu 400 Gäste einen Platz auf dem Schiff finden.

„Finanzielle Freiheit beginnt mit Verständnis und der Lust am Unternehmertum. Mit der Pioneer Three schaffen wir in Frankfurt einen Ort, an dem wirtschaftliche Zusammenhänge eingeordnet, diskutiert und wenn nötig auch kritisiert werden“, kommentiert Gabor Steingart.

Ein Prestige-Case

Höchstwahrscheinlich wird The Pioneer Three auch zu einem spannenden Digital Signage-Projekt, denn bereits die Pioneer Two war mit hochwertigem Signage, inklusive hochauflösender LED-Wände, ausgestattet. Glaubt man den KI-generierten Plänen, soll diesmal auch der Newsdesk mit zahlreichen Displays ausgestattet werden.

So soll der Newsroom der Pioneer Three einmal aussehen. (Bild: The Pioneer)
So soll der Newsroom der Pioneer Three einmal aussehen. (Bild: The Pioneer)

Bei der Pioneer Two fungierte Samsung als Digital Signage-Partner. Für den Hersteller war das ein Prestige-Projekt; somit ist es wahrscheinlich, dass sich das Unternehmen um eine erneute Partnerschaft bemüht hat.

40 Mio. Euro Investition

Gerade für derartige Projekte haben hochwertige Digital Signage-Installationen eine hohe Priorität; denn die Displays müssen nicht nur vor Ort beeindrucken und ihren Zweck erfüllen, sondern auch in repräsentativen Streams et cetera funktionieren.

Insgesamt will Media Pioneer 40 Millionen Euro in das Projekt investieren. Die Finanzierung erfolge in einer Kombination aus operativem Cashflow, Fremdkapital und einer Ausweitung der Beteiligung von Leseraktionären. Damit könnte ein ordentliches Budget für Digital Signage drin sein.

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