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Broadsign-Bericht

Programmatic wird erwachsen

Broadsigns neuer Trend-Report zeigt: Custom-PMP-Deals dominieren den programmatischen DooH-Handel, wenige Kreativformate machen fast 80 Prozent des Spends aus.
Laut Broadsign zeigt die breite Advertiser-Mischung im Programmatic-DooH-Markt einen klaren Reifeprozess. (Foto: Broadsign)
Laut Broadsign zeigt die breite Advertiser-Mischung im Programmatic-DooH-Markt einen klaren Reifeprozess. (Foto: Broadsign)

Programmatic DooH ist laut Broadsign kein Nischenkanal für frühe Testphasen mehr. Der neue 2026 Programmatic DooH Trends Report des Anbieters zeigt eine breite Advertiser-Mischung über zahlreiche Branchen hinweg – ein Zeichen für einen reifenden Markt.

Grundlage für den Report sind aggregierte Transaktionsdaten der SSPs Broadsign und Place Exchange aus dem Gesamtjahr 2025 sowie dem ersten Quartal 2026.

Food & Drink größte Werbekategorie

Die Daten zeigen: Food & Drink war 2025 mit 18,5 Prozent Spend-Anteil weiterhin die größte Werbekategorie, vor Shopping mit 11,8 Prozent. Personal Finance mit 10,5 Prozent und Technology mit 8,9 Prozent folgten auf den Plätzen drei und vier.

Outdoor-Flächen vereinten 48,4 Prozent des Spends, vor Retail mit 18,5 Prozent, Transit mit 12,7 Prozent und Entertainment mit 10,4 Prozent. Bei den Kreativformaten dominierten wenige Standardgrößen: Die Videoformate 1080 x 1920 sowie 1920 x 1080 Pixel machten zusammen 77 Prozent des Video-Spends aus.

Bei Display-Anzeigen kamen die drei Formate 1080 mal 1920, 1920 mal 1080 und 1400 mal 400 Pixel zusammen auf 79 Prozent des Spends. Custom-Private-Marketplace-Deals waren 2025 mit 65,8 Prozent das dominierende Transaktionsmodell, Always-on-PMP-Deals kamen auf 20,5 Prozent.

Den vollständigen Trend Report kann man über die Broadsign-Website downloaden.