Der Berliner Vermarkter Mcrud sichert sich weiterhin die Flächen im öffentlichen Nahverkehr Münchens. Dabei setzte sich das Unternehmen in der europäischen Ausschreibung um Betrieb und Vermarktung des Fahrgastfernsehens München durch. Der neue Vertrag gilt ab 1. Januar 2027.
Seit 2013 liefert Mcrud mit dem Münchner Fenster ein digitales Infotainmentprogramm in den Fahrzeugen der Münchner Verkehrsgesellschaft, MVG. Mittlerweile umfasst das Netzwerk in der bayerischen Landeshauptstadt 5.200 Screens in 1.600 Fahrzeugen.
„Das Münchner Fenster ist ein echter Leuchtturm in unserem nationalen Netz: Es sichert uns beste Reichweiten in einer der kaufkräftigsten und dynamischsten Wirtschaftsregionen Deutschlands“, sagt Andreas Orth, geschäftsführender Gesellschafter von Mcrud.
Mcrud betreibt auch Berliner und Stuttgarter Fenster
Neben München betreibt und vermarktet Mcrud auch die Displays im Berliner sowie Stuttgarter Nahverkehr. Zudem zählen Fahrgast-TV-Standorte in Bremen, Chemnitz, Desden und Leipzig zum Portfolio. Dabei wird der Großteil der Kanäle programmatisch gebucht.
Nach eigenen Angaben sind damit fast 13.000 Screens im DooH-Netzwerk. Dabei erreicht man rund 5,4 Millionen Bruttokontakte pro Tag in der Gesamtbevölkerung über 14 Jahre.

