Der Hersteller BenQ bringt mit LH740, LH660, LH655/C, LW655/C und LW555C fünf neue Business-Projektoren auf den Markt. Die Modelle arbeiten mit quecksilberfreier SSI-Technologie und sind ab sofort erhältlich. Sie liefern zwischen 4.000 und 5.000 ANSI-Lumen für Meetingräume.
Eine EU-Ausnahmeregelung für quecksilberhaltige Projektorlampen endet im Februar 2027. Neue Lampenprojektoren mit Quecksilber dürfen Hersteller danach nicht mehr auf den EU-Markt bringen. Unternehmen, die Meetingräume langfristig ausstatten wollen, setzen deshalb schon jetzt auf Laser- oder LED-Technologie.
30.000 Stunden Laufzeit
SSI-Projektoren benötigen keinen Lampenwechsel. Das reduziert Wartungsaufwand, Materialverbrauch und Elektroschrott. Ihre Lichtquellen laufen laut BenQ bis zu 30.000 Stunden und sind ohne Aufwärm- oder Abkühlphase sofort einsatzbereit. Das senkt die Betriebskosten und unterstützt die ESG-Ziele von Unternehmen.
Die neue Laser-Serie erweitert BenQs SSI-Portfolio, zu dem auch der LED-Projektor LH750 gehört. Laserprojektoren spielen ihre Stärken bei hoher Lichtleistung und in großen Räumen aus. LED-Modelle punkten mit kompakter Bauweise und Farbwiedergabe.
Projektoren in Unternehmensnetzwerk eingebunden
Die neuen Modelle bieten abgestimmte Bildmodi für unterschiedliche Anwendungsszenarien. LAN-Control bindet die Projektoren in Unternehmensnetzwerke ein. Der optionale QP30 Wireless Casting Dongle ergänzt sie um kabellose Präsentationen.
Die Business-Generation knüpft an BenQs Go-Green-Strategie an. Das Unternehmen setzt bereits auf Recyclingmaterialien, kunststoffarme Verpackungen und ressourcenschonende Produktion. Zusammen mit den quecksilberfreien Lichtquellen soll dies den ökologischen Fußabdruck der Projektoren senken.

