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Hygh-Screen und Ocean-Portal

Metads snynchronisiert 3D-Screens

Werbung mit 3D-Effekt, über mehrere Big Screens: Metads kombiniert den großen Hygh-Screen im Center am Potsdamer Platz mit einem Portal von Ocean Outodoor Germany. Als Auftakt-Marke ist Nissan mit dabei.
Die Kombi-Installation von Metads (Foto: met[ads])
Die Kombi-Installation von Metads (Foto: met[ads])

Was passiert, wenn Iconic Installations von zwei Außenwerbern kombiniert werden? Seit dem September präsentiert Metads im Center am Potsdamer Platz genau diese Kombination. Unter dem großen Über-Eck-Screen von Hygh ließ der 3D-Spezialist das neue Portal-Format von Ocean Outdoor Germany aufbauen – mit der Möglichkeit, beide Flächen für eine Kampagne zu koppeln und synchron zu bespielen.

Somit sind aufeinander abgestimmte DooH-Creatives möglich, die sich über die beiden Screens bewegen und eine durchgängige Geschichte erzählen.

Große Screens, dimensionale Wirkung

Dabei werden zwei besondere Flächen kombiniert: Der Hygh-Screen ist mit 257 Quadratmetern einer der größten DooH-Screens Deutschland. Das Portal von Ocean Outdoor wurde Anfang des Jahres gelauncht. Dabei handelt es sich um ein mobile Fläche mit fünf Screens, die insgesamt 80 Quadratmeter LED-Fläche aufweisen. Wegen der mehrdimensionalen Aufbauten lassen sich auf beiden Screens anamorphische Effekte besonders gut darstellen.

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Für das Portal hat Metads die Fläche selbst gemietet und von Ocean das Portal aufstellen lassen. Vermarktet wird das Portal im Aktionszeitraum exklusiv von Metads selbst, inklusive der 3D-Werbung und mit der Option auf Synchronisation zum Hygh-Screen – hier buchte Metads Screentime, um dies möglich zu machen.

Metads ist auch für die 3D-Visualisierungen verantwortlich. „Für alle Buchungen ist der Creative Service von Metads inklusive und ermöglicht somit jedem Kunden, das Portal mit dem dafür vorgesehenen 3D-Content bestmöglich zu nutzen, ohne jegliche Extrakosten“, sagt Lukas Flöer, Founder und CEO von Metads, gegenüber invidis. Für den Potsdamer Platz wurde die Fläche vorab in einer eigenen 3D-Simulation nachgebaut, damit alle Blickwinkel schon vor dem Aufbau getestet werden konnten.

Nissan fährt als erster los

Den Kampagnen-Anfang macht Nissan mit dem neuen vollelektrischen Leaf-Auto. Zu Beginn des Creatives sind beide Screen-Flächen verhüllt. Dann taucht oben ein kleiner Kamera-Roboter auf, danach wird unten im Portal der neue Leaf enthüllt. Dann setzt er sich in Bewegung, fährt aus dem Portal heraus und erscheint oben auf dem großen Screen an der Fassade. Der Roboter bleibt unten im leeren Portal zurück und schaut ihm nach.

Nissan-Kampagne im Center am Potsdamer Platz (Foto: met[ads])
Nissan-Kampagne im Center am Potsdamer Platz (Foto: met[ads])
„Ein Auto lebt von seinem Design und seiner Präsenz, und genau das geht auf einer flachen Werbefläche verloren“, sagt Julius Stackmann, Marketing Communications Manager bei Nissan. „Im Portal steht unser neuer vollelektrischer Leaf dreidimensional mitten auf dem Platz, fast wie ein echtes Fahrzeug zum Umrunden, und auf dem Screen darüber kommt dasselbe Motiv noch einmal in Bewegung. Für einen Modellstart ist das der Moment, den wir wollen: Die Leute bleiben stehen und erleben das Auto, bevor sie es auf der Straße sehen.“

Bis zum 20. September sollen dann weitere Marken mit Kampagnen folgen.

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