Für eine DooH-Kampagne für den Kölner Zoo setzt Weischer OOH erstmals die AI-Plattform Adlocaite ein. Dabei wählt eine AI-getriebene Orchestrierung Screens aus, die in ihrem Umfeld ein Familien- und Freizeitpublikum haben.
Laut Weischer wurden damit 90 Prozent der mehr als 400 Public-Video-Screens in Köln nicht für die Kampagne ausgewählt. Der Zielgruppen-Match bei den übrigen Displays stieg jedoch um 18 Prozent. Der Content bewarb den Kölner Zoo mit seinem neuen Drachenhaus als Ausflugsziel.
Adlocaite nutzt dafür Daten aus proprietären und offenen Quellen. Die AI-Plattform verwendet diese dann kampagnenspezifisch auf deutschen Servern und ist DSGVO-konform.
Zudem steuert Adlocaite die Inhalte je nach Wetterlage aus. Für den Kölner Zoo passte die Plattform die Motive bei schlechtem Wetter an: Der Content schaltete dabei ohne manuellen Eingriff auf „Ausflug trotz Regen“ um.
21 Prozent weniger Streuverlust
Laut Weischer verzeichnete man damit 21 Prozent weniger Streuverlust als bei herkömmlichen programmatischen Buchungswegen.
„KI in der Außenwerbung bedeutet für uns nicht Automatisierung um jeden Preis. Sie hilft uns vor allem dabei, präziser zu entscheiden, wann und wo eine Botschaft die größte Wirkung erzielt“, sagt Michael Zacharski, Mitgründer von Adlocaite.
