Das US-Unternehmen Screenverse wurde als exklusiver Programmatic-Technologiepartner für das DooH-Netzwerk von Western Union ausgewählt. Damit bietet Screenverse Werbekunden Zugang zu mehr als 2.600 zusätzlichen Displays in 124 US-Märkten.
Das Western Union Media Network generiert monatlich mehr als 623 Millionen Impressions und ist in wichtigen Märkten wie New York, Chicago, Los Angeles, Miami und Houston vertreten.
Die Screens befinden sich in Finanzdienstleistungs- und Einzelhandelsumgebungen, darunter Scheckeinlösungszentren, Banken, Supermärkte, Apotheken und Convenience-Stores.
Nach Angaben der Unternehmen bieten durchschnittliche Verweildauern von 15 bis 20 Minuten Werbetreibenden die Möglichkeit, Verbraucher zu erreichen, während diese Finanztransaktionen durchführen.
Zielgruppe im Bereich Finanzen
Die Partnerschaft ermöglicht programmatischen Käufern den Zugang zu Zielgruppen, die sich mit Vermögensverwaltung, Zahlungsverkehr und anderen Finanzdienstleistungen beschäftigen.
Western Union gibt an, dass sein Netzwerk stark in hispanischen, afroamerikanischen, asiatischen und Einwanderergemeinschaften vertreten ist sowie bei Verbrauchern, die hauptsächlich Bargeld oder Schecks nutzen und durch herkömmliches digitales Targeting möglicherweise weniger gut erreichbar sind.
„Finanzdienstleistungen waren bisher eine unterentwickelte Werbekategorie, und diese Partnerschaft erschließt sie mit der Reichweite und der Präzision beim Targeting, die programmatische Einkäufer erwarten“, sagte Nick Sadler, Senior Vice President of Supply bei Screenverse.
Josh Bernstein, Director of Media Network Operations bei Western Union, erklärte, die Partnerschaft werde dazu beitragen, die Reichweite des Mediennetzwerks des Unternehmens zu vergrößern und zusätzliche Werbenachfrage zu generieren.
Das DooH-Inventar von Western Union ist programmatisch über Screenverse mittels Place Exchange von Broadsign und Perion verfügbar, sodass Werbetreibende das Netzwerk in bestehende Kampagnenplanungs- und Einkaufsprozesse integrieren können.

