Neue Built-in-PCs für NEC Public Displays

- NEC Display Solutions stellt drei leistungsstärkere Varianten von Built-in-PCs für den Option Slot der NEC Public Displays vor. Die Rechnereinheiten sollen laut NEC eine höhere Leistung bei geringerer Energieaufnahme erbringen. Für grafisch einfache Anwendungen sieht NEC die Variante mit Intel-Celeron-1.2-Prozessor vor. Wer mehr Grafikperformance benötigt, sollte zum Intel-Core-2-Duo-1.86-Prozessor greifen. Außerdem bietet NEC einen Intel-Atom-Prozessor mit SSD (Solid State Drive), der sich speziell für den mobilen Einsatz und kleinere Signage-Anwendungen eignet. von Oliver Schwede

Neue Rechnereinheiten für NEC-Monitore

Alle drei Neuauflagen unterstützen Full-HD-Auflösung. Als Betriebssystem kommt Windows XP Embedded zum Einsatz. Die Built-in-PC-Hardware soll Linux-kompatibel sein. Im Vergleich zu den Vorgängermodellen gibt NEC an, den Stromverbrauch signifikant gesenkt zu haben. Er soll weniger als ein Zehntel eines Desktop-PCs betragen. Die Version mit Intel-Atom-CPU kommt dabei ohne aktive Lüftung und bewegliche Teile aus. Für eine noch bessere Energieeffizienz können die Displays für nächtliche Updates ausgeschaltet bleiben, während die Built-in-PCs weiterlaufen.

Die Built-in-PCs besitzen drei USB-2.0-Ports und eine integrierte Gigabit-Ethernet-Schnittstelle. Auch der Anschluss eines zweiten LC-Displays kann durch den DVI-Ausgang erfolgen. Mit dem ExpressCard Slot steht außerdem ein Zugang zu UMTS, WLAN oder auch DVB-T zu Verfügung. Zudem ermöglicht die interne RS232-Schnittstelle Zugang zur kostenlosen NEC-NaviSet-Administratorsoftware, mit der zahlreiche Einstellungen am Display vorgenommen werden können.

Die NEC-Built-in-PCs sind ab August 2009 verfügbar. NEC Display Solutions bietet für sie eine Garantie von drei Jahren.

(eca)

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