ISE 2020

Review - Der erste Tag

Amsterdam | Von den drei Cs (Corona, China und Ciara aka Sabine) war eindeutig die Auswirkungen des Wintersturms auf die Anreise das dominierende Thema auf dem ISE-Showfloor. Insbesondere am Vormittag war es im Vergleich zum Vorjahr ruhiger. Nachmittags füllten sich die Hallen und die Stimmung war weitgehend gut.
Volle ISE-Stände auch bei chinesischen LED-Anbietern (Foto: invidis)
Volle ISE-Stände auch bei chinesischen LED-Anbietern (Foto: invidis)

Auch wenn die ISE 2020 keine Rekord-Wiesn Rekord-ISE wird, die Gänge und Messestände waren gut gefüllt. Die Stimmung unter den Anwesenden war besser denn je – anscheinend verbindet die unruhige Vorphase der ISE. Auch die vielen Abenteuer der Anreise und die ungewohnten Begrüßungsrituale (No-Handshake Policy) verbinden mehr als das sie trennen.

Leere Standflächen waren kaum zu erkennen, mit der Ausnahme von LG. Der wohl prominentesten Freifläche der ProAV und Digital Signage Geschichte.

Ein Vorteil der diesjährigen ISE – Aufgrund einiger Absagen sind noch Gesprächstermine verfügbar. Effizienter war ein ISE Besuch schon lange nicht mehr.