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Hygh startet mit großer Expansion ins neue Jahr

Das Berliner DooH-Startup Hygh erweitert im Januar das bestehende Berliner Netzwerk um weitere 200 Screens. Ab Ende Februar ist Hygh mit eigenen Screens auch außerhalb der Bundeshauptstadt präsent.
Hygh DooH-Screen in Berlin (Foto: Hygh)
Hygh DooH-Screen in Berlin (Foto: Hygh)

Berlin, Köln, Hamburg – das Jahr 2021 soll den großen Durchbruch für Hygh bringen. In den vergangenen Wochen konnten die Berliner neue Investoren gewinnen. Hunderte neue High Brightness Screens von Samsung wurde kurz vor Weihnachten bestellt und der Rollout soll direkt im neuen Jahr beginnen.

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Das Hygh-eigene DooH-Netzwerk in Berlin wird um 200 Standorte erweitert – ab 26. Januar sind die Screens buchbar. Mit 200 Displays in Köln expandiert Hygh zum ersten Mal auch in andere Regionen. Das Domstadt-Netz soll ab 26. Februar online gehen.

Hygh Displays auf dem Kudamm in Berlin (Foto: Hygh)
Hygh Displays auf dem Kudamm in Berlin (Foto: Hygh)

Deutschlands zweitgrößte Metropole Hamburg folgt als dritter Markt im Frühling. Das Interesse von Agenturen und Werbetreibenden an DooH-Netzwerken mit Standorten jenseits der Haupteinkaufsstraßen scheint vorhanden zu sein. Die Pandemie veränderte die Bewegungsmuster von Großstadtbewohnern weg von der Innenstadt hin zu kleineren, weniger belebten Subzentren. Ob der Trend auch nach der Pandemie anhält bleibt abzuwarten. Entscheidend ist das Start-ups wie Hygh oder Framen Bewegung in den DooH-Markt bringen.

Hygh ist seit 2020 im DooH-Markt aktiv und verfügt zurzeit über 300 Screens in Berlin. Neben eigenen Screens vermarktet DooH auch 200 Displays in Berliner EDEKA- und Rewe-Märkte sowie ausgewählte LED-Boards bundesweit. Mit 40 Mitarbeitern entwickelt, betreibt und vermarktet das junge Team neue DooH-Konzepte, eine eigene Programmatic-Plattform und adoptiert mit einem Inhouse-Kreativteam Kampagnen für DooH.

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