E-Ink-Displays

Mobiles Bettenmanagement

Mit den neuen E-Ink Displays Beacons von Softwarehersteller infsoft lassen sich Gebäude und Infrastruktur digitalisieren, entweder als Teil der Infrastruktur-Hardware oder al smarte Erweiterung von mobilen Assets –beispielsweise von Krankenhausbetten.
Die E-Ink-Displays von infsoft eignen sich auch für mobile Einsatzbereiche, zum Beispiel an Krankenhausbetten. (Foto: infsoft)
Die E-Ink-Displays von infsoft eignen sich auch für mobile Einsatzbereiche, zum Beispiel an Krankenhausbetten. (Foto: infsoft)

Die Digitalisierung hat schon lange auch die Planung von Infrastruktur erfasst. In diesem Rahmen bietet der Ingolstädter Softwareentwickler infsoft smarte E-Labeling-Lösungen für Großunternehmen an. Somit kann gerade in großen Einrichtungen eine verbesserte Organisation und Transparenz erreicht werden.

Die sogenannten E-Ink Displays Beacons sind in verschiedenen Größen erhältlich und bieten laut infsoft Designfreiheit, große Betrachtungswinkel und einen energieeffizienten Betrieb. Die Darstellung von Informationen ist mehreren Farben möglich, zudem verfügen die Displays über einen LED-Indikator. Eine integrierte Bluetooth Low-Energy-Technologie erlaubt neben der drahtlosen und automatisierten Übertragung von Daten auch die Lokalisierung der Hardware.

Fest installiert oder mobil

Je nach Anwendungsfall lassen sich die E-Ink Display Beacons entweder als Infrastruktur-Hardware fest an einem Ort installieren oder als Tag-Hardware an mobilen Assets befestigen.

E-Ink Displays, die als Infrastruktur-Hardware fest in die Umgebung integriert sind, können wie digitale Türschilder als digitales Raummanagement dienen, zum Beispiel zur Live-Darstellung von Live-Verfügbarkeiten einzelner Räume auf dem Stockwerk oder zur Kennzeichnung einzelner Schließfächer.

Auch für Raummanagement-Lösungen eignen sich die E-Ink-Displays. (Foto: infsoft)
Auch für Raummanagement-Lösungen eignen sich die E-Ink-Displays. (Foto: infsoft)

Die Displays lassen sich mit Systemen von infsoft verbinden –zum Beispiel zur Auslastungsanalyse von Besprechungsräumen –, aber auch mit Lösungen von Drittanbietern, wie Anwendungen für Terminkalender oder Raumbuchungssysteme. Zudem können weitere Schnittstellen integriert werden, wodurch zum Beispiel ein Raum per QR-Code gebucht werden kann.

Einsatz in Krankenhäusern und der Industrie

Als zweite Möglichkeit lassen sich vor allem kleiner E-Ink-Displays auch an mobilen Geräten oder Möbeln installieren. In einem Krankenhaus beispielsweise eignen sich die Displays vor allem zur Kennzeichnung von Betten oder mobilem medizinischen Equipment. So lassen sich Informationen zum betreffenden Bett, zum Beispiel der Reinigungsstatus, oder zum zugeordneten Patienten sichtbar machen. Durch das Drücken eines Knopfes am Display kann der Anwender darüber hinaus optional automatisch eine Statusänderung, beispielsweise von „nicht gereinigt“ zu „gereinigt“, realisieren.

Zudem weist infsoft darauf hin, dass smarte E-Labeling-Lösungen zunehmen im industriellen Umfeld zum Einsatz kommen. Entlang der Prozesskette ersetzen E-Ink-Displays zum Beispiel Laufzettel aus Papier. Der Vorteil: Die Daten zum zugeordneten Auftrag aktualisieren sich automatisch. Die Auslöser für die automatischen Updates sind individuell definierbar und umfassen beispielsweise das Wechseln der Arbeitsstation oder das Drücken eines Knopfes.

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