LED

Daktronics installiert semitransparenten Outdoor-Screen

Durchsichtig und um die Ecke: Daktronics und Yesco brachten an einem Firmengebäude in Utah ein großes, halbtransparentes Outdoor-LED-Display mit einer besonderen Form an.
In Zusammenarbeit mit Yesco installierte Daktronics ein halbtransparentes LED-Display in freier Form. (Foto: Daktronics)
In Zusammenarbeit mit Yesco installierte Daktronics ein halbtransparentes LED-Display in freier Form. (Foto: Daktronics)

LED-Hersteller Daktronics produzierte und installierte für die Security National Financial Corporation in Murray, Utah, eine LED-Anzeige in einem individualisiertem Format. Dies geschah in Zusammenarbeit mit dem Integrator Yesco. Besonders ist auch die Positionierung; Das zu mehr als drei Vierteln halbtransparente Display befindet sich an der Südseite des Gebäudes und biegt sich am Ende um die Fassade und zeigt somit nach Osten.

„Wir freuen uns, dieses Medienwandprojekt für Security National abzuschließen, da es eines der ersten transparenten Displays in der Stadt sein wird“, sagt Ben Olson, Account Executive bei Yesco.

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Laut Daktronics handelt es sich bei der Installation um den ersten LED-Screen dieser Form im Bundesstaat Utah. Er ist 6,4 Meter hoch und 26,2 Meter breit, bei einem Pixelpitch von 25 Millimetern. Das teiltransparente Display besteht aus 131 horizontalen Reihen und 1.040 vertikalen Säulen; durch die Zwischenräume fällt Licht herein, und Personen im Gebäude können hinaussehen.

„Dieses Projekt stärkt unsere Partnerschaft mit Yesco durch eine maßgeschneiderte LED-Anwendung“, erklärt Derek Dorow, Projektmanager bei Daktronics. „Wir konnten auf unsere Erfahrung mit Freiform-LED-Anwendungen und einzigartigen Installationsmethoden zurückgreifen. Anhand früherer Installationen konnten wir dem Kunden einen visuellen Überblick geben und dem technischen Team von Yesco Designkriterien an die Hand geben. Die frühzeitige Zusammenarbeit unserer Ingenieurteams ermöglichte unserem Außendienstteam eine effektive und effiziente Installation, die zu einem großartig aussehenden Display führte.“

Insgesamt wurden für das Projekt etwa 800 Arbeitsstunden aufgewendet.

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