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Google, Trison & Intuiface

Wie Digital Signage Sicherheitslücken vermeidet

Kunden beschäftigen sich erst mit Cyber Security, wenn das Problem schon da ist. Die Verantwortung trägt der Integrator und am Ende der Software-Anbieter. Wie man als solcher das höchste Sicherheitslevel gewähren kann, ist Thema dieses Panels.
Die Teilnehmer des Panels "DS Secure and Sustainable" (von links): Craig Francis von Google ChromeOS, Vincent Encontre von Intuiface und Peter Critchley von Trison UK. (Foto: invidis)
Die Teilnehmer des Panels „DS Secure and Sustainable“ (von links): Craig Francis von Google ChromeOS, Vincent Encontre von Intuiface und Peter Critchley von Trison UK. (Foto: invidis)

Zeigt ein Digital Signage-Screen den faschen Content an, kann das geschäftsschädigend sein. Und seitdem Digital Signage-Systeme mit Drittanwendungen wie POS-Systemen integrieren, sind sie sensibler geworden. Wie Software-Anbieter und Integratoren Cyber Security gewährleisten können, erklären Experten von Google ChromeOS, Intuiface und Trison UK in dieser Panel-Diskussion.

Sie alle sind sich einig, dass menschliche Fehler immer noch das größte Sicherheitsrisiko darstellen. Ein Digital Signage-System sollte diese also möglichst effizient verhindern können. Im Panel-Talk erklärt Trison-UK-CEO Peter Critchley, wie sein Unternehmen das mit ChromeOS als Betriebssystem realisiert. Aus der ISV-Perspektive zeigt Intuiface-CEO Vincent Encontre auf, was eine CMS-Plattform sicher macht.

Der gesamte Talk „DS Secure and Sustainable“, der im Rahmen der DSSE 2023 stattfand, ist jetzt online auf Youtube.

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