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DSSE 2024

Concept zeigt neueste Giada-Player und mehr

LED-Panels, Mediaplayer und E-Paper-Displays: Concept International präsentiert seine Neuheiten auf dem DSS Europe am 22. und 23. Mai in München. Mit dabei sind Giadas D77 und F108D, der Airserver Connect 3 für interaktive Meetings, Qbics E-Paper-Displays und COB-LED von Future LED.
Der D77 von Giada liefert neben vier HDMI-Ausgängen vor allem mit einer NPU (Neural Process Unit) für anspruchsvolle und rechenintensive KI-Anwendungen. (Foto: Concept International)
Der D77 von Giada liefert neben vier HDMI-Ausgängen vor allem mit einer NPU (Neural Process Unit) für anspruchsvolle und rechenintensive KI-Anwendungen. (Foto: Concept International)

Für den Münchner Distributor Concept International ist der Digital Signage Summit Europe (DSSE) ein Heimspiel. Zum wiederholten Mal stellt das Unternehmen auf dem Event, hinter dem invidis und die ISE stecken, die neuesten Produkte aus seinem Portfolio vor – darunter LED-Panels, Mediaplayer und E-Paper-Displays. Dieses Jahr findet der Summit vom 22. bis 23. Mai im Hilton Munich Airport statt.

Bei den Digital-Signage-Playern von Giada, die inzwischen alle mit Intel-Prozessoren der 13. Generation zu haben sind, steht der neue Performance-Android-Player D77 im Zentrum. Der verfügt über eine Neural Process Unit (NPU) für Deep-Learning-Anwendungen und vier HDMI-Ausgänge. Concept International präsentiert den lüfterlosen Booksize-PC F108D mit einem Intel Raptor-Lake-N-Prozessor. Dieser bietet laut Concept eine vergleichbare Leistung wie ein i3 vor vier Jahren zu einem günstigeren Preis und unterstützt 4K-Auflösung in großformatigen LEDs.

Screen-Mirroring mit dem Airserver Connect 3

Dabei ist auch der Airserver Connect 3, der Meetings mit „BYOM – Bring Your Own Meeting“-Strategie ermöglicht, bei der interne und externe Nutzer mit ihrer bevorzugten Kommunikationsplattform an Konferenzen teilnehmen können. Er verfügt über 2,5 Gbit Ethernet und Wi-Fi 6E für drahtlose Übertragungen in verschiedenen Räumen. Das „E“ steht für ein erweitertes Frequenzband, was besonders im Bildungssektor mit vielen Access Points für stabilere Streaming-Verbindungen sorgen soll. Bis zu zwölf Nutzer können gleichzeitig Inhalte teilen und auf das zentrale digitale Equipment zugreifen. Die Hardwarebox lässt sich dank einer Magnethalterung ohne Schrauben befestigen und benötigt kein separates Netzteil mehr, da die Stromversorgung über den USB-C Anschluss erfolgt.

E-Paper-Displays von Qbic

Al Raumbuchungssystem zeigt Concept die E-Paper-Displays von Qbic, die drei frei programmierbare Tasten als Rückkanal haben. Dadurch lässt sich anzeigen, ob ein Raum belegt oder frei ist und welche technische Ausstattung bereitgestellt werden soll. Im Gegensatz zu anderen E-Paper-Displays können Qbic-Displays laut Concept auch mit roter Farbe Informationen anzeigen, zum Beispiel wenn ein Raum bereits reserviert ist. Die Displays lassen sich an verschiedenen Oberflächen befestigen, einschließlich Glas, Beton oder Holz. Die Serien EP-0400 (4,2 Zoll) und EP-0700 (7,5 Zoll) werden mit einer Halterung geliefert, lassen sich aber auch per Klebeband angebringen. Die Lebensdauer der Akkus ist mit mindestens drei Jahren angegeben. Die Funktionen lassen sich mit einer kostenlosen Demolizenz testen.

COB-LED von Future LED

Aus seinem LED-Portfolio bringt Concept die LED-Panels der Rubin-Serie mit RGBG von Future LED mit. RGBG-LED setzen in einem Lichtpunkt vier LEDs quadratisch ein, um Schattenbereiche zu vermeiden. Anstatt der üblichen Dreierkonstellation (RGB) ist Grün doppelt vorhanden ist (RGBG). Die grünen Dioden leuchten halb so hell wie die anderen, was zu besseren Kontrasten und Schwarzwerten führen soll. Zudem verwendet die Rubin-Serie die „Chip-on-Board“-Technologie (COB), die größere Lichtströme erzeugt, indem mehrere LED-Chips direkt in eine Leiterplatte gegossen werden. Dadurch entsteht gleichmäßiges Licht ohne Helligkeitsunterschiede an verschiedenen Stellen. Außerdem macht COB die Panels glatt und widerstandsfähig. Die Installation der LED-Panels erfordert laut Concept keine Kabel, da die Kontaktstellen von Strom, Signal und LED-Modul mit einem magnetischen Snap-In verbunden werden.