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Instore Retail Media

T-Mobile testet 3D-Effekt mit Hypervsn und Samsung

New York City | T-Mobile Advertising Solutions will 3D-Effekte in den stationären Handel bringen: In einem neuen Pilotprojekt mit Samsung werden ausgewählten T-Mobile-Stores Hypervsn-Displays ausgerüstet.
T-Mobile auf der NRF 2026 (Foto: invidis)
T-Mobile auf der NRF 2026 (Foto: invidis)

Auf der NRF 2026 war die LED-Rotor-Technologie von Hypervsn auf dem Messegelände kaum zu übersehen und zog zahlreiche Besucher an. Dabei konnten sich die Besucher überzeugen, wie die rotierenden LED-Stäbe ein 3D-ähnliches Bild im Raum erzeugen – oft nicht ganz korrekt als Hologramm bezeichnet. T-Mobile Advertising Solutions bringt nun das 3D-Effekt-Konzept aus der Messe hinaus in die reale Welt von Instore Retail Media: Das Unternehmen hat einen groß angelegten Test von Hypervsn-basierten Screens in ausgewählten T-Mobile-Stores gestartet. Erster Markenpartner ist Samsung Electronics America.

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Im Pilotprojekt bewerben die Hypervsn-Screens die neuesten Galaxy-Geräte von Samsung, darunter das Galaxy Z Fold7 und die Galaxy Watch8. Die immersiven Displays bieten mit ihrem 3D-Effekt eine dynamische Alternative zu klassischem Signage. T-Mobile Advertising Solutions will somit das Product Storytelling direkt am Point of Sale zu stärken – dort, wo Kaufentscheidungen getroffen werden.

Interaktivität erlebt derzeit einen starken Moment

Die Initiative folgt einen übergeordneten Trend in Retail Media: weg von statischen Bildschirmen hin zu interaktiven, aufmerksamkeitsstarken Experiences. Nach Angaben von Hypervsn erzielen holografische Displays im Vergleich zu konventionellen Formaten eine deutlich höhere Nutzerinteraktion. Für T-Mobile Advertising Solutions bietet der Test die Möglichkeit, das Potenzial der Hypervsn-Displays zu evaluieren.

T-Mobile auf der NRF 2026 (Foto: invidis)
T-Mobile auf der NRF 2026 (Foto: invidis)

Der Wow-Effekt ist noch nicht verflogen

Für viele Digital-Signage-Profis bleibt die Faszination der rotierenden LED-Stäbe ein kleines Rätsel. Selbst die neuesten Produktgenerationen liefern noch immer kein perfektes Smartphone-Selfie. Dennoch zieht die Technologie weiterhin Menschen an – sowohl auf Technologiemessen als auch in realen Installationen. Und darauf kommt es letztlich an.

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