Der Münchner Value-Added-Distributor Concept International tritt beim Digital Signage Summit 2026 am 20. und 21. Mai im Hilton Airport Munich mit einem Hardware-Schwerpunkt auf ARM-Android-Playern an.
Hintergrund sind die anhaltenden globalen Lieferengpässe bei DDR4/DDR5-Speichern und Intel-Celeron-Prozessoren.
Als Highlight zeigt Concept dabei den performanten DN84 Android-PC, der auch für die AI-Datenverarbeitung eine NPU integriert hat. Damit lassen sich Besucherzählungen, Sprachsteuerung und sonstige Analysen durchführen.
Zudem bringt man den 4K-fähigen DN83 sowie den DN25, der auf der Industrievariante des Raspberry Pi 5 basiert, mit. Alle drei Geräte laufen mit Linux. Als High-End-Variante für raue Umgebungen, Video Analytics und Smart-City-Anwendungen präsentiert Concept International außerdem den Giada AF708.
Ende der Atom-Klasse bei Prozessoren erwartet
Weiter zeigt der Distributor den Giada DK 320 mit dem Core 5-320-Prozessor. Mit diesem erwartet man ein Ende der Atom-Klasse, weil er eine abgespeckte Version der Core-Ultra-Klasse ist, aber keine NPUs hat und energieeffizienter arbeitet. Damit lässt er sich laut Concept in Infoterminals, Kiosken und Stelen einsetzen.
Aus den Eigenmarken zeigt Concept International die FutureLED Butterfly-Serie: doppelseitige COB-LED-Walls mit 28 Millimeter Bautiefe für Schaufenster- und Retail-Einsatz.

Die FutureNUC Flexbox als Chrome-OS-Mini-PC ergänzt das Portfolio als Entry-Level-Lösung. Eine Referenzinstallation ist direkt vor Ort sichtbar: Am Terminal 1 des Münchner Flughafens bespielt Concept International vier LED-Displayflächen von je knapp 5 mal 3 Metern mit 1.000 Candela pro Quadratmeter die gesamte Gepäckausgabehalle in Full-HD.

